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        <name>TortenBoutique</name>
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    <updated>2026-10-09T08:09:41+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Fondant - so klappen das Ausrollen und das faltenfreie Eindecken der Torte</title>
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                                            Der Kuchen ist fertig gebacken, mit Creme eingestrichen und jetzt geht es an das Eindecken mit Fondant. In diesem Beitrag erklären wir Euch in genauen Schritten, wie der Fondant richtig ausgerollt und die Torte faltenfrei eingedeckt wird.
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 In unserem  Fondant Guide  haben wir Euch ausführlich darüber informiert, wie Eure Torte vorbereitet werden sollte, um dann mit Fondant eingedeckt zu werden.&amp;nbsp; 
 Wenn Ihr die Torte fertig vorbereitet und gekühlt habt, dann geht es an den  Fondant .&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
  Welcher Fondant ist der Richtige?  
 
 Die Wahl des Fondants ist eine Frage&amp;nbsp; &amp;nbsp;die sich viele stellen, gerade wenn sie noch nicht viele Torten eingedeckt haben. Grundsätzlich sin natürlich alle Fondantsorten aus Zucker und süß, trotzdem gibt es auch da Geschmacksunterschiede. Außerdem verhalten sich die Fondantsorten unterschiedlich in ihrer Verarbeitung, selbstgemachter Fondant ist meist nicht so elastisch wie fertig gekaufter Fondant. Fertigen Fondant könnt Ihr in vielen unterschiedlichen Farben kaufen oder aber Ihr kauft ihn weiß und färbt ihn wenn gewünscht mit  Pasten- oder Gelfarben  selber ein.  
 &amp;nbsp; 
 In der&amp;nbsp; Tortenboutique &amp;nbsp;erhaltet Ihr  weißes  und  bereits gefärbtes Rollfondant  in vielen verschiedenen Farben. Weltweit greifen Tortendesigner, Profis und Hobbydekorateure, auf den  Rollfondant PREMIUM PLUS  oder den Fondant von&amp;nbsp; Carma ,  Callebaut ,  FunCakes ,  Renshaw ,  Massa Ticino &amp;nbsp;und  Saracino  zurück. 
 Es gibt nicht den einen, besten Fondant. Bei der Verarbeitung von Fondant spielen viele verschiedene Einflüsse ein Rolle, die Umgebungstemperatur, die Feuchtigkeit der Umgebung, ja sogar Euer Körper. Warme, kalte, feuchte oder trockene Hände beeinflussen die Konsistenz des Fondants bei der Verarbeitung. Da hilft nur ausprobieren und den besten Fondant für Euch ganz persönlich zu finden.&amp;nbsp; 
 
  Aber egal welchen Fondant Ihr benutzt, a  chtet darauf, dass er&amp;nbsp;  nicht angetrocknet ist, die besten Ergebnisse erhaltet Ihr mit frischem  Fondant . Sollte Eurer Fondant an den Kanten angetrocknet sein, dann schneidet diese&amp;nbsp;  Kanten ab und versucht nicht, sie weich zu kneten. Meist bekommt ihr diese Teile nicht wieder weich und sie bleiben im Fondant als k  leine Krümel, die die glatte Oberfläche des ausgerollten Fondants zerstören.    
 &amp;nbsp; 
  Vorbereitungen fürs Ausrollen   
 Bevor der Fondant ausgerollt wird, muss er geknetet werden bis er geschmeidig ist. Sollte er an Euren Händen kleben, dann cremt Ihr Eure Hände am Besten mit ein wenig Kokosfett ein. Wenn Ihr den Fondant einfärben möchtet, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Fondant lässt sich am Besten mit&amp;nbsp; Pasten- oder Gelfarben  einfärben, die sind hochkonzentriert und man braucht davon nicht viel. Einfärben mit Flüssigfarben empfehlen wir nicht, da sie den Fondant durch ihre Feuchtigkeit klebrig machen. 
 &amp;nbsp; 
  Um den Fondant glatt und sauber auszurollen, solltet Ihr für eine&amp;nbsp;  saubere und glatte Arbeitsunterlage sorgen. Empfehlenswert ist eine  Arbeitsunterlage aus Silikon oder Kunststoff , idealerweise direkt mit Maßangaben, dann braucht Ihr die ausgerollte Fondantfläche  &amp;nbsp;nicht nachzumessen. Aber auch ein glatter Tisch&amp;nbsp;  oder die Arbeitsfläche in der Küche sind dazu geeignet. Tragt bei der Arbeit mit Fondant möglichst keine dunklen Pullover, da sich Flusen gerne auf dem Fondant niederlassen.  
 &amp;nbsp; 
 Bevor ihr nun den Fondant ausrollt, messt ab, auf welche Größe Ihr den Fondant ausrollen müsst. Dazu ist ein wenig - nur ganz wenig - Mathematik nötig. Messt den Durchmesser Eurer Torte und anschließend die Höhe. Der Durchmesser und zweimal die Höhe, das ist der Durchmesser des Kreises den Ihr ausrollen solltet. Zum Beispiel bei einer Torte mit einem Durchmesser von 24 cm und einer Höhe von 7 cm ist es nötig, den Fondant auf eine Größe von 24+7+7 cm auszurollen, also mindestens 38 cm. Rollt den Fondant ein kleines bisschen größer aus, als Ihr braucht, aber nicht zuviel, denn wenn Ihr ihn hochhebt wird er sich noch ein wenig dehnen. 
 &amp;nbsp; 
 Ausgerollt wird der Fondant am einfachsten mit einem  Rollstab aus Kunststoff , der am Besten mindestens so breit ist, wie die Fläche die Ihr ausrollen möchtet. Ihr könnt den Fondant auch mit einem klassischen Nudelholz ausrollen, das hat aber in der Regel nicht die perfekte Breite. Da nn können Rollkanten in der Fondantfläche entstehen. Sollte das bei Euch der Fall sein,&amp;nbsp;  dann glättet den Fondant an diesen Stellen nach dem Ausrollen und&amp;nbsp;  bevor ihr ihn über die Torte legt, mit einem  Fondantglätter .    
 &amp;nbsp; 
 
  Das Ausrollen   
 Zunächst pudert die Arbeitsfläche mit etwas  Bäckerstärke  ab. Dazu bietet sich ein Puderbeutel&amp;nbsp;an, denn damit könnt Ihr die Bäckerstärke sehr fein und dünn auf die Arbeitsfläche tupfen. Nehmt eher wenig Bäckerstärke und pudert nach, als dass Ihr zuviel davon nehmt. Bäckerstärke ist trocken und kann, w enn zuviel davon in den Fondant gelangt,&amp;nbsp;  den Fondant brüchig machen.&amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  Die Arbeitsfläche wird nun mit  Bäckerstärke &amp;nbsp;abgepudert, der geknetete und zu einer Kugel gerollte Fondant auf die  Bäckerstärke &amp;nbsp;gelegt. Drückt nun den Fondant ein wenig flach, so dass Ihr einen runden Fladen vor Euch habt. Und jetzt geht es endlich los, rollt mit Eurem Rollstab den Fondant zu einem Oval. Aber nicht zu fest, rollt nur mit wenig Druck. Übt beim Rollen des Fondants nie zuviel Druck aus, denn dann kann es schnell passieren, dass Ihr ihn nicht gleichmäßig ausrollt und er die gewünschte Form verliert. Das nach dem ersten Ausrollen entstandene Oval wird nun gedreht, so dass es quer vor Euch liegt. Das hat zwei Vorteile, der erste ist dass Ihr dabei kontrollieren könnt, ob der Fondant auf der Arbeitsfläche klebt, das sollte er nicht. Wenn er das tut, dann hebt den Fondant leicht an und pudert etwas  Bäckerstärke &amp;nbsp;nach. Und der zweite Vorteil ist, dass Ihr Euch den Fondant nun bequem wieder in gerader Richtung ausrollen könnt.  
 Das tut Ihr auch, rollt den Fondant nun vom Oval wieder in eine runde Form.&amp;nbsp; 
 Das wiederholt so lange, bis die gewünschte Größe erreicht ist, also immer wieder&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
  Ausrollen&amp;nbsp;  
  Den Fondant d  rehen mit Klebekontrolle  
  Eventuell mit Bäckerstärke nachpudern  
 
 
 &amp;nbsp; 
 Sollte der Fondant doch die gewünschte Form ein wenig verlieren, dann schiebt&amp;nbsp; ihn zwischendurch ein wenig mit der flachen Hand in die Form zurück. Und wenn alles nicht hilft und ihr alles,&amp;nbsp;  nur keinen Kreis ausgerollt habt, dann knetet den Fondant wieder ein und rollt ihn erneut aus.&amp;nbsp;  Aber Vorsicht! Knetet ihn an einer anderen Stelle als da wo Ihr ihn ausgerollt habt, denn da ist Bäckerstärke und je weniger davon in den Fondant gerät, desto besser für dessen Elastizität. Nehmt dazu wieder ein wenig Kokosfett, das neutralisiert die bereits im Fondant befindliche  Bäckerstärke .    
 Wenn sich im ausgerollten Fondant Luftblasen zeigen, dann stecht sie mit einer  Nadel &amp;nbsp;auf und drückt die Luft aus der Blase aus. 
 &amp;nbsp; 
  Eindecken ohne Falten   
 Die fertig ausgerollte Fondantdecke kann jetzt auf die Torte gelegt werden. Nehmt dazu die Torte aus dem Kühlschrank und stellt sie neben Euch, damit der Fondant direkt vom Rollstab auf die Torte gelegt werden kann. &amp;nbsp;Legt nun den  Ausrollstab &amp;nbsp;quer über die ausgerollte Fondantdecke und klappt eine Hälfte des Fondants darüber. Jetzt könnt Ihr den Fondant an den Enden des Ausrollstabes hochheben. Die Seite des Fondants die vorher oben war ist jetzt unten und die Unterseite ist die,  &amp;nbsp;die Ihr sehen könnt. Legt nun den Fondant über die Torte, fangt an einer Seite an und rollt mit dem  Ausrollstab &amp;nbsp;knapp über der Torte in der Luft den Fondant ab.&amp;nbsp;  
 Sollte der Fondant nicht richtig auf der Torte liegen, habt Ihr jetzt noch kurz Zeit, ihn mit beiden Händen anzuheben und zu zentrieren. Aber nur, wenn die Torte wirklich gekühlt ist, denn sobald die Außenseite des Kuchens Zimmertemperatur annimmt, wird sie in der Regel klebrig und der Fondant haftet auf der Torte.&amp;nbsp; 
 Der nächste Schritt ist nun das Glätten des Fondants auf der Torte. Nehmt dazu einen  Fondantglätter &amp;nbsp;und streicht vorsichtig über die Oberseite des Kuchens, &amp;nbsp;um alle Luftblasen,  &amp;nbsp;die sich unter der Fondantdecke gebildet haben könnten,  &amp;nbsp;herauszustreichen.&amp;nbsp;  
 Anschließend drückt Ihr den Fondant an der Oberkante der Seiten ca. 2 cm hoch fest, am Besten mit der Handkante. So stellt Ihr sicher, dass Ihr den Fondant beim Glätten der Seiten nicht nach unten ziehen und die Kanten oben abreißen können. 
 Nun ist es fast geschafft, nur noch die Falten an der Seite müssen jetzt weg. Das macht man, indem man sich zu Nutze macht, dass der Fondant nicht nur auseinandergezogen werden kann, sondern man ihn auch ein kleines bisschen zusammendrücken kann. 
 Beginnt damit, dass Ihr den Fondant an einer Stelle der Seite an die Torte drückt, an der die&amp;nbsp; wenigsten Falten zu sehen sind.&amp;nbsp; Nun nehmt Ihr den Fondant direkt neben der bereits an die Torte gedrückten Stelle und&amp;nbsp;  ein wenig von der Torte weg, bis&amp;nbsp; die Falten nicht mehr zu sehen sind. Diesen Teil des Fondants könnt Ihr nun mit der flachen Hand&amp;nbsp;  an die Torte drücken. Sobald Ihr merkt, dass sich beim Andrücken des Fondants an die Tortenseite eine Falte bildet, hört auf mit dem Andrücken und zieht den Fondant erneut von der Seite der Torte ab bis die Falte nicht mehr da ist. Erst dann drückt den Fondant erneut an die Torte. Achtet darauf, dass Ihr den Fondant nicht nach unten zieht sondern ihn vor allem an den Tortenrand drückt. Beim Ziehen nach unten besteht die Gefahr, dass die obere Kante des Fondants reißt.  
 Wenn der Fondant nun an der bearbeiteten Stelle an der Torte anliegt, dreht die Torte ein wenig und wiederholt das Procedere an der nächsten Stelle der Torte, so lange bis der Fondant komplett glatt an der Torte anliegt.&amp;nbsp; 
 Anschließend glättet Ihr den Tortenrand mit einem  Fondantglätter .&amp;nbsp; 
 Den überschüssigen Fondant könnt Ihr mit einem  Skalpell  oder einem Fondantschneider abschneiden. Glättet nun die Torte ein letztes Mal. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2019-10-28T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Welt der Backformen</title>
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                                            Die Welt der Backformen ist mittlerweile sehr vielfältig geworden, die klassische Weißblech-Backform aus Omas Küchenschrank hat jede Menge Konkurrenz bekommen. Mittlerweile gibt es ganz viele verschiedene Materialien, aus denen Backformen hergestellt werden. Wir stellen Euch h...
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 Die Welt der Backformen ist mittlerweile sehr vielfältig geworden, die klassische Weißblech-Backform aus Omas Küchenschrank hat jede Menge Konkurrenz bekommen. 
 Mittlerweile gibt es ganz viele verschiedene Materialien, aus denen Backformen hergestellt werden. Wir stellen Euch hier die gängigsten vor und erklären natürlich deren Verwendung. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  Silikonbackformen  
 &amp;nbsp; 
 Silikon ist eines der neueren Materialien aus denen Backformen&amp;nbsp;hergestellt werden. Es gibt sie in vielen verschiedenen Formen, sie sind einfach in der Handhabung und - weil sie so weich sind - auch leicht zu verstauen.&amp;nbsp; 
 
 Wenn Ihr Euch für eine Silikonform entscheidet, dann solltet Ihr auf einige Dinge achten, damit Ihr viel Spaß und tolle Ergebnisse mit Eurer Backform habt.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 Die Backform sollte nicht zu weich sein, sonst kann es passieren, dass der Teig beim Einfüllen aus der Form läuft, die Form beim Backen nicht erhalten bleibt oder die einzelnen Details im gebackenen Kuchen nicht gut ausgeprägt sind. 
 Die Form sollte spülmaschinenfest sein und Temperaturen von mindestens -50°C bis +200°C aushalten. 
 Außerdem sollte eine neue Backform aus Silikon nicht nach Chemie riechen, da sich der Geruch auf das Backwerk übertragen kann.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Silikon hat eine natürliche Antihaftwirkung, daher braucht Ihr die Formen nicht einzufetten oder gar zu mehlen. Es reicht, die Form mit kaltem Wasser auszuspülen und nicht zu trocknen. Anschließend wird die Backform auf das Backblech gestellt, mit Teig befüllt und in den Ofen geschoben.&amp;nbsp; 
 Lasst den Kuchen nach dem Backen in der Form mindestens zehn Minuten erkalten und löst ihn nicht direkt aus der Form. Sonst kann es passieren dass Reste in der Form bleiben. Das Herauslösen des Kuchens ist kinderleicht, da das Silikon elastisch ist und sich einfach biegen lässt. Dazu müsst Ihr einfach nur den erkalteten Kuchen stürzen und die Form biegen um sie vom Kuchen zu lösen. Ihr braucht dazu keine Hilfsmittel wie Messer oder andere scharfe Dinge, Ihr braucht keine Angst zu haben, dass das Material darunter leiden könnte dass Ihr es verbiegt wenn Ihr den Kuchen aus der Form löst. Silikon ist extrem biegsam. 
 &amp;nbsp; 
 Da die Silikonbackformen nicht nur hitzebeständig sondern auch kältebeständig sind, kann man auch noch andere Leckereien mit ihnen herstellen. Zum Beispiel Pudding, Halbgefrorenes, feste Mousse und Eis.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Wir von der TortenBoutique haben uns für die  Backformen von Silikomart  entschieden. Die Backformen von Silikomart sind aus qualitativ sehr hochwertigem Silikon gefertigt, sind frei von ungesunden Weichmachern und garantieren eine hohe Stabilität. Silikomart bietet viele außergewöhnliche Formen an, besonders hervorzuheben sind die fast schon revolutionären 3D-Backformen, die mit einem inneren Rand ausgestattet sind, der Eure Kuchen rundherum ohne Kanten backt und ihm damit einen tollen 3D Effekt gibt. 
 &amp;nbsp; 
      
 
  Backformen aus Aluminium aus einem Guss  
 &amp;nbsp; 
 Aluminium &amp;nbsp;i  st das Material, das man sehr häufig in professionellen Backstuben findet.&amp;nbsp;  
 
 Aluminium leitet Wärme sehr gut, so dass der Kuchen in einer solchen Backform sehr gleichmäßig durchgebacken wird. Da Aluminium die Wärme aber nicht speichert, kühlen die Backformen auch sehr schnell wieder aus.&amp;nbsp; 
 Die Backformen sind sehr oft aus einem Guss hergestellt, also komplett ohne Nähte, die man später im Kuchen sehen könnte. Dadurch sind sie hervorragend dazu geeignet, Biskuit und andere Kuchen zu backen, die später in gleichmäßige Böden geschnitten werden sollen. 
 Das Backen mit einer solchen Form ist denkbar einfach, Ihr sprüht den Boden der Form mit  Backtrennspray  ein und füllt anschließend den Teig ein. Die Ränder werden in der Regel nicht mit Backtrennspray besprüht, da der Teig sonst nicht so gut am Rand hochkrabbeln&amp;nbsp; kann und der Kuchen&amp;nbsp;eventuell nicht so hoch aufgehen wird wie erwünscht. 
 Nun backt Ihr euren Kuchen nach der Anleitung. Anschließend sollte der Kuchen ein wenig in der Form auskühlen. Gelöst wird er durch Klopfen am Rand der Form. Stellt die Form auf die Seite und klopft ein wenig an ihr, dreht sie auf dem Rand und klopft überall, bis sich der Boden der Form gelöst hat. Nun könnt Ihr die Form stürzen. 
 Backformen aus Aluminium sind nicht spülmaschinenfest und sehr anfällig für Kratzer. Wascht sie daher nach Gebrauch mit der Hand und vermeidet es, den Kuchen am Rand mit einem Messer oder ähnlichem zu lösen. Wenn der Kuchen durchgebacken ist, löst er sich von alleine vom Rand bzw. durch Klopfen auf die Seite der Form.&amp;nbsp; 
 Die Backformen von PME kann man perfekt ineinander stellen um sie zu verstauen. So benötigen alle Formen zusammen nur so viel Platz im Schrank, wie die größte Backform die Ihr habt. 
 Unsere  Aluminiumbackformen von PME  sind extra hoch und aus dickem und stabilem Aluminium hergestellt. Die besonders große&amp;nbsp; Höhe der Formen von 10 cm ermöglicht es Euch, flache und auch hohe Kuchen zu backen. Nicht so hohe Kuchen müssen nicht in einer flachen Form gebacken werden. Auch wenn der Kuchen niedrig ist, lässt er sich gut aus einer hohen Backform lösen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  Tortenringe  
 &amp;nbsp; 
 Tortenringe sind nicht nur dazu geeignet Torten zu schichten und zu füllen, man kann mit ihnen auch hervorragend backen.&amp;nbsp;Einen Tortenring sollte wenn möglich aus Edelstahl sein, dann ist er rostfrei, spülmaschinen- und backofenfest.&amp;nbsp;Besonders mit einem  verstellbaren Tortenring  kann man sich die Anschaffung von Backformen in verschiedenen Größen ersparen, man kann den Ring stufenlos auf die gewünschte Größe einstellen.&amp;nbsp;Die meisten Tortenringe haben auf der Innenseite eine Skala, auf der sich ablesen lässt, auf welchen Durchmesser der Ring eingestellt ist.&amp;nbsp; 
 Beim Backen mit einem Tortenring stellt sich oft die Frage, ob nicht an der Unterseite des Ringes der Teig ausläuft wenn man ihn einfüllt.&amp;nbsp; 
 Das tut er in der der Regel nicht und wenn dann nur in sehr geringen Ausmaß. Voraussetzung ist, dass Ihr den Ring auf ein wirklich glattes Backblech stellt, auf das Ihr vorher Backpapier gelegt habt.&amp;nbsp; 
 Wenn Ihr aber ganz sicher sein wollt, dass wirklich nichts ausläuft, dann faltet das Backpapier außen an den Rändern des Tortenringes nach oben. Entweder Ihr faltet es an den Seiten des Ringes rundherum ca. 3 cm hoch oder Ihr biegt das Backpapier bis ganz oben an den Rand des Ringes und heftet es da mit einer (nicht mit Kunststoff beschichteten!) Büroklammer fest. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  Springformen  
 &amp;nbsp; 
  Springformen  sind ganz klassische Backformen, sie haben den unschlagbaren Vorteil, dass der Kuchen nach dem Backen nicht gestürzt zu werden braucht, sondern einfach nur der Rand der Springform gelöst wird und schon ist der Kuchen entnehmbar.&amp;nbsp; 
  Springformen  sind aus Metall gefertigt und heutzutage in der Regel auch antihaftbeschichtet. Trotzdem solltet Ihr die Form auf dem Boden mit  Backtrennspray  einsprühen, den Rand jedoch nicht. Auch hier kann der Teig sich beim Aufgehen wie bei den Formen aus Aluminium sonst nicht so gut am Rand hinaufklettern. 
 Lasst den Kuchen nach dem Backen noch ein paar Minuten in der Form stehen, dann löst den Ring vom Kuchen und lasst ihn auf ein Rost gleiten, auf dem er dann auskühlen kann. Sollte sich der Kuchen am Rand doch nicht ganz lösen, dann könnt Ihr mit einem stumpfen Gegenstand, wie zum Beispiel einem flachen Kunststoffschaber, einmal am Rand entlangfahren um den Kuchen zu lösen. Nehmt dazu keine scharfen Messer, die die Beschichtung zerkratzen könnten.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Springformen gibt es nicht nur in runder Ausführung, sie sind auch in  Herzform  erhältlich. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  Easy Layers  
 &amp;nbsp; 
 Die  Easy Layers von Wilton  sind flache, runde oder eckige Backformen, in denen in der Regel nur ein einziger Boden gebacken wird. Wenn Ihr zum Beispiel ein Regenbogenkuchen mit mehreren verschiedenfarbigen Böden backen möchtet, dann sind solche Formen sehr hilfreich. Sie haben in der Regel keinen großen Durchmesser, so dass Ihr meist mehrere Böden auf einmal backen könnt.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
  3D Backformen aus Metall  
 &amp;nbsp; 
 Die meisten Backformen, in denen man 3D-Motive backen kann, sind zwar aus Silikon, aber auch  Motivbackformen aus Metall  haben ihre Daseinsberechtigung. Und zwar genau dann, wenn die Form nicht sehr hoch ist, aber einen größeren Durchmesser hat.&amp;nbsp; 
 Silikon ist ab einer gewissen Größe der Backform zu weich, zum Beispiel bei einer klassischen Buchbackform, mit der gerne Kuchen zur Kommunion oder Konfirmation gebacken werden.&amp;nbsp; 
 Eine Form aus Metall ist hier stabiler und das Backergebnis sauberer. 
 Auch bei einer 3D Backform aus Metall ist  Backtrennspray  die beste Methode um die Form einzufetten und nach dem Backen den Kuchen sauber und ohne Bruch aus der Form zu lösen bzw. zu klopfen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
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                            <updated>2019-06-13T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Drip Cake</title>
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                                            Drip Cake - einer der neuesten Kuchentrends der aus den USA zu uns herübergeschwappt ist - und das zu Recht! 
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 Drip Cake - einer der neuesten Kuchentrends der aus den USA zu uns herübergeschwappt ist - und das zu Recht! 
 &amp;nbsp; 
 Drip heißt nichts anderes als Tropfen, im Falle des Drip Cake geht es um die an den Seiten eines Kuchens herunterlaufenden Tropfen, die mit einem leckeren Frosting auf die Torte gespritzt werden.&amp;nbsp; 
 Der Kuchen muss dabei nicht mit Fondant eingedeckt werden! Aber auch auf Fondant wirkt ein Drip wunderschön. Woraus aber macht man das Frosting aus dem die Tropfen entstehen, wie muss deren Konsistenz sein, damit die Tropfen nicht bis zum Boden laufen sondern in der Mitte der Seiten stoppen? Wie testet man das am Besten? Wie schafft man es, dass wirklich nur einzelne Tropfen herunterlaufen und nicht direkt ein ganzer Bach? Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommt Ihr hier! 
 
   Die Basis ist der Kuchen  
  Genau, ohne Kuchen geht beim Drip Cake natürlich nichts. Denn der Kuchen ist die Grundlage, auf dem alles passiert. Ihr könnt den Kuchen mit Fondant eindecken oder auch nur mit Ganache oder Buttercreme einstreichen. In unserem Fondant Guide - &quot;Die Unterlage &quot; findet Ihr Rezepte und viele Infos zur Vorbereitung Eurer Torte. Wenn Ihr Eure Torte nur mit Creme einstreichen möchtet, dann könnt Ihr die Buttercreme mit Gel- oder Pastenfarben einfärben bevor Ihr die Torte außen mit Creme einstreicht.&amp;nbsp;  
  Die Torte sollte hoch sein, wenn möglich mindestens 12 cm, denn auf einem hohen Kuchen wirkt der Drip einfach besser. Wenn Ihr ein Rezept für einen Kuchen mit 26 cm habt, dann nehmt die Menge und backt daraus einen Kuchen mit dem Durchmesser von 20 cm. So wird der Kuchen höher. 
 Nach dem Auskühlen und Schneiden der Böden stellt den ersten Boden auf ein dünnes Cakeboard, das ein kleines bisschen größer als der Boden selber ist. Füllt und stapelt nun Eure Torte auf diesem Boden. Anschließend stellt sie kalt, damit die Creme fester wird und der Kuchen beim Einstreichen nicht die Form verliert.&amp;nbsp; 
 Legt nun ein weiteres Cakeboard der gleichen Größe auf den Kuchen und füllt die Seiten mit Buttercreme oder Ganache auf. Mit einem großen Kuchenschaber könnt Ihr nun am oberen und unteren Cakeboard entlang um den Kuchen streichen, so dass die Creme wunderbar glatt wird. Füllt eventuelle Löcher die beim Abziehen der Creme entstehen wieder auf und wiederholt diese Prozedur so lange, bis der Kuchen eine perfekt glatte Seite hat.&amp;nbsp; 
 Jetzt heißt es wieder kühlen.&amp;nbsp; 
 Wenn die Creme außen kalt genug ist, dass sie stabil bleibt nehmt Eure Torte aus dem Kühlschrank und entfernt das obere Cakeboard. Die Oberseite der Torte kann jetzt ebenfalls mit Creme eingestrichen und geglättet werden. 
 Und wieder kühlen, damit die Creme beim Drippen nicht die Form verliert. 
  Am Besten lasst Ihr den Kuchen jetzt länger in der Kühlung, der Kuchen sollte vor dem Drippen sehr gut gekühlt sein, am Besten über Nacht. Wenn der Kuchen kalt ist, dann ist es viel einfacher, zu kalkulieren, wie der Drip auf dem Kuchen laufen wird. Erst recht, wenn Ihr öfter Drip Cakes machen möchtet. Dann bekommt Ihr schnell ein Gefühl dafür wie der Drip läuft. 
   Womit kann man drippen?  
  Ihr könnt mit Candy Melts, mit einer Ganache, mit fertigen Drips, mit Schokolade und mit Royal Icing drippen. Jede Masse hat ihre Vor- und Nachteile, sie schmecken unterschiedlich und verhalten sich auch alle ein wenig unterschiedlich. 
   Candy Melts  
  Candy Melts sind eine Fettglasur, die ähnlich wie weiße Schokolade schmeckt und sich verhält, sie sind aber nicht mit Kakaobutter sondern mit pflanzlichen Fetten hergestellt. Das macht sie im Gegensatz zur Schokolade unabhängig vom Temperieren, sie werden einfach nur erhitzt und können sofort verwendet werden. Es gibt sie in vielen bunten Farben und von verschiedenen Herstellern. Für einen Drip sind sie hervorragend geeignet, sie brauchen nur erhitzt zu werden und sind einsatzbereit. Ein wenig unterschiedlich verhalten sich die Melts von den verschiedenen Herstellern. Die  Candy Melts von Wilton  sind zum Beispiel recht dickflüssig, Ihr könnt sie mit etwas Kokosfett verflüssigen wenn sie euch zu zähflüssig sind. Die Deco Melts von FunCakes&amp;nbsp;sind hingegen von sich aus schon flüssiger, bei ihnen braucht Ihr nur sehr wenig Kokosfett hinzuzufügen. Alle Melts werden hingegen gleich verarbeitet. Sie werden im Wasserbad oder vorsichtig in der Mikrowelle verflüssigt. Erwärmt sie so lange, bis nur noch ein paar Stückchen der Melts in der Masse zu sehen sind. Dann rührt diese noch ein, jetzt haben die Melts genau die richtige Temperatur zum Drippen. Einfärben könnt Ihr die Candy Melts mit Schokoladenfarben, die sind auf Fettbasis hergestellt. Die verbreiteteren Pasten- und Gelfarben könnt Ihr nicht verwenden, die Melt-Masse flockt dann leider aus, da diese Farben auf Wasserbasis hergestellt sind. 
   Fertige Drips  
  Fertige Fondantglasur ist perfekt geeignet für den Drip. Die Glasur ist auch als&amp;nbsp; Schmelzfondant bekannt, es gibt sie zum Beispiel als  Dip´n Drip Glasur von FunCakes . Sie&amp;nbsp;härtet nach der Verarbeitung aus und behält nach dem Auskühlen einen schönen Glanz. Die Glasur wird in der Mikrowelle oder im Wasserbad auf maximal 37 Grad erhitzt und kann dann sofort verwendet werden. Sollte Euch die Glasur zu dickflüssig sein, dann verdünnt sie mit ein wenig Wasser - 15 ml auf 100 Gramm Glasur. 
   Schokolade  
  Ein Drip mit Schokolade ist unglaublich lecker, nur hat die Schokolade den Nachteil, dass sie temperiert werden muss. Eine nicht richtig temperierte Schokolade weist in der Regel nach dem Aushärten grau-weiße Sprenkel auf, die zwar den Geschmack nicht beeinträchtigen, aber die Optik. Bei weißer Schokolade ist die Sprenkelung bei nicht korrekter Temperierung zwar auch da, aber auf Grund der weißen Farbe der Schokolade nicht so leicht zu erkennen. Für Nicht-Geübte ist es ein ziemliches Unterfangen, Schokolade so zu temperieren dass sie eine schöne, glatte und glänzende Oberfläche aufweist. Daher solltet Ihr wenn Ihr nur ab und zu einen Drip Cake machen möchtet, auf die reine Schokolade verzichten. 
   Royal Icing  
  Eine weitere Möglichkeit einen Drip zu machen habt Ihr mit  Royal Icing , also Eiweißspritzglasur. Ihr könnt Sie als fertige Mischung kaufen und braucht sie dann nur noch mit Wasser anzurühren oder Ihr stellt sie selber her, aus Puderzucker und Eiweiß oder Trockeneiweiß. Beim Royal Icing solltet Ihr auf jeden Fall ausprobieren wie es sich auf Eurer Torte verhält, im Gegensatz zu allen anderen Glasuren lässt sich das Royal Icing nicht von der Temperatur der Torte beeindrucken, es stockt also nicht wenn es kalt wird. Die Tropfen aus Royal Icing hören erst dann auf zu laufen, wenn das Icing trocknet, daher sollte die Konsistenz des Icing eher zähflüssig sein und bevor Ihr Euch damit an die Torte wagt solltet Ihr Euer Icing sehr genau testen. 
   Ganache  
  Eine weitere und sehr einfache Möglichkeit eine Masse für den Drip zu machen ist Ganache, hergestellt aus Candy Melts oder Kuvertüre, Sahne und Butter. Meistens kennt man Ganache ja nur zum Füllen und Einstreichen der Torte, aber wenn sie flüssiger hergestellt wird, dann ist sie eine perfekte Masse zum Herstellen eines Drips. Für die Drip Cake Ganache benötigt Ihr 
  150 Gramm Candy Melts oder Kuvertüre 
 50 Gramm Sahne 
 10 Gramm Butter 
  Kocht die Sahne auf und nehmt sie von der Kochstelle. Jetzt rührt die Candy Melts oder die gehackte Schokolade in die Sahne. Anschließend noch die Butter dazu. Die Butter gibt der Glasur den strahlenden Glanz. Die Temperatur des Drips ist jetzt genau richtig zum Drippen. Ihr könnt direkt bunte Candy Melts verwenden, dann ist die Ganache schon jetzt eingefärbt, bei dunkler oder Vollmichschokolade hat sie natürlich die leckeren Schokoladenfarbe. Ganache kann im Gegesatz zu reinen Candy Melts und reiner Schokolade problemlos mit  Pasten- oder Gelfarben  eingefärbt werden.  Glasuren mit Candy Melts, Royal Icing und Schokolade werden sehr hart auf dem Kuchen und splittern schnell wenn der Kuchen angeschnitten wird. Ihr solltet Eure Torte dann mit einem heißen Messer anschneiden, ansonsten kann der Look der Torte bereits nach dem Anschneiden sehr leiden. Taucht dazu ein Messer in heißes Wasser, trocknet es anschließend ab und schneidet dann damit die Torte an. Mit Ganache oder Drip´n Dip hergestellte Drips splittern nicht so sehr. 
 &amp;nbsp; 
  Das Drippen   Wenn Ihr Euch für eine Drip-Masse entschieden habt, Eure Torte vor Euch steht, dann geht es endlich ans Drippen selber, das funktioniert bei allen verschiedenen Drips auf die gleiche Art. Drippen könnt Ihr mit eine Schmelzflasche, sie wird mit Eurem Drip gefüllt und es kann losgehen. Oder Ihr drippt mit einem Löffel, dann achtet darauf dass Eure Masse beim Drippen leicht erreichbar neben Euch steht. Eine weitere Möglichkeit ist das Drippen mit einem  Spritzbeutel  - füllt die Tüte und schneidet ein kleines Loch in die Spitze. Empfehlenswert ist es, bevor es an die Torte geht, die Konsistenz Eures Drips zu testen. Dazu stellt am besten direkt mit der Torte am Vorabend ein gerades Wasserglas in den Kühlschrank. Dieses Glas ist nun Euer Testobjekt, es hat die gleiche Temperatur wie die Torte, der Drip verhält sich auf dem Glas also genau wie er sich auf der Torte verhalten wird. Stellt das Glas auf den Kopf und spritzt am Rand entlang. Wenn Ihr Eure Drip Masse nach den oben beschriebenen Methoden hergestellt habt, dann sollten die gespritzten Tropfen von alleine irgendwo in der Mitte der Seiten stocken. Wenn die Tropfen zu lange laufen, dann wartet noch ein wenig bis Eure Masse etwas abgekühlt ist bzw. fügt bei Royal Icing ein wenig Puderzucker hinzu um es dickflüssiger zu machen. Umgekehrt, wenn die Tropfen zu schnell stocken, erwärmt Eure Masse noch bzw. fügt Eurem Royal Icing noch ein paar Tropfen Wasser hinzu. Macht zumindest bei den ersten Torten die Ihr mit einem Drip verseht einen Test, sicher ist sicher! 
 Wenn Ihr mit Eurem Drip zufrieden seid, dann wagt Euch nun an die Torte. Ihr haltet die Spitze Eurer Schmelzflasche oder Euren gefüllten Löffel an die obere Kante der Torte und drückt etwas Drip aus der Flasche bzw. lasst vorsichtig etwas Drip vom Löffel laufen. Je nachdem wieviel Ihr spritzt bzw. laufen lasst, desto länger wird der Tropfen an der Torte entlanglaufen und desto länger wird der Drip selber. Jetzt dreht Ihr die Torte immer weiter und spritzt den kompletten Rand der Torte entlang. Jetzt ist der eigentliche Drip schon fertig, wenn Ihr die Oberseite Eurer Torte auch mit einem Spiegel der Masse versehen möchtet, dann füllt nun die Oberseite des Kuchens auf und streicht sie glatt. Aber Vorsicht! Nehmt nicht zuviel Masse für die Oberseite, sonst läuft sie an den Kanten über und über Euren vorher gespritzten Drip. 
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  Goldene und silberne Drips  
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 Oft sieht man Drip Cake Torten mit goldenen Drips, manchmal auch mit Silber. Es wäre zu schön, wenn man die Drip Masse einfach mit glänzendem Puder oder Farbe einfärben könnte.... 
 Aber leider geht das nicht, Gold, Silber und alle anderen Glanzfarben verlieren einen Großteil ihres Glanzes wenn sie in eine flüssige Masse eingerührt werden.&amp;nbsp; 
 Da geht es nur mit dem Bemalen des Drips. 
 Achtet darauf dass Ihr erst mit dem Malen anfangt, wenn die Tropfen vollständig ausgehärtet sind, ansonsten besteht die Gefahr dass Ihr die Tropfen mit dem Pinsel plattdrückt. 
 Malen könnt Ihr mit  Glanzpuderfarben , die mit Alkohol angerührt werden. Je höher der Alkoholanteil Eures Alkohol ist, desto besser wird das Ergebnis sein. Mindestens 40% Vol sollte er haben, am Besten klappt es mit 95% Vol, wie er zum Beispiel im  Rejuvenator von Sugarflair . 
 Rührt das Puder mit dem Alkohol an bis ihr eine dickflüssige Masse erhaltet. Nun könnt Ihr damit Euren Drip bemalen.&amp;nbsp; 
 Der Alkohol verfliegt sehr schnell, so dass sich die Konsistenz Eurer Glanzfarbe schnell ändert und er zu dickflüssig zum Malen wird. Fügt dann einfach noch ein paar Tropfen Alkohol dazu. 
 Auch mit den bereits fertigen  Glanzfarben von Rainbow Dust  zum Bemalen lässt sich der Drip gut vergolden oder versilbern. Die Farben gibt es in kleinen Fläschchen und auch bereit in einen Stift mit einer Pinselspitze gefüllt. 
 Mit den essbaren Glanzpuderfarben von Sugarflair und Rainbow Dust erhaltet Ihr ein tolles Ergebnis, mit den nicht essbaren Puderfarben von Claire Bowman ein fantastisches! Aber leider sind diese Farben eben nicht essbar. Diese Puderfarben sind vollkommen ungiftig, da sie aber vom Körper nicht verwertet werden können, sind sie als nicht essbar deklariert.&amp;nbsp; 
 Wenn es Euch vor allem um den Look der Torte geht, dann sollten diese Farben Eure erste Wahl sein.&amp;nbsp; 
   Dekorieren der Torte  
  Dekoriert werden kann der Drip Cake mit allem was lecker ist.&amp;nbsp; 
 Zum Beispiel mit Obst, das wirkt besonders schön, wenn Ihr es vorher auch ein wenig mit dem Drip beträufelt oder zum Beispiel Erdbeeren ein wenig in den Drip steckt so dass der untere Teil von Ihnen damit bedeckt ist. Ihr könnt auch Dekorationen aus Modellierfondant herstellen, alle hier vorgestellten Glasuren sind fondanttauglich, Ihr könnt also bedenkenlos Fondantdekoration auf Eurem Kuchen dekorieren. 
 Süßigkeiten, Macarons, Mini Donuts, essbare Blumen und was Euch sonst noch einfällt - Eurer Fantasie sind beim Dekorieren keine Grenzen gesetzt.&amp;nbsp; 
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   Und wenn Ihr immer noch unsicher seid, dann besucht doch einen unserer  Drip Cake Kurse  in der Cake Academy by Tortenboutique. Hier erstellt Ihr einen Drip Cake den Ihr außen mit Buttercreme einstreicht. Ihr bereitet den Drip selber zu, in unseren Kursen aus einer Ganache. Anschließend formt Ihr unter Anleitung unserer Kursleiterin passende Dekorationen aus Fondant, die Ihr dann auf der Torte dekoriert. Und immer ist unserer Kursleiterin mit Rat und Tat an Eurer Seite, hilft Euch bei Schwierigkeiten und beantwortet alle Eure Fragen. 
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                            <updated>2019-04-29T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tortenaufleger</title>
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                                            Fotoaufleger sind eine wunderbare Möglichkeit, ohne allzu großen Aufwand aber mit maximalem Erfolg, persönliche Torten herzustellen.
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                 Fotoaufleger sind eine wunderbare Möglichkeit, ohne allzu großen Aufwand aber mit maximalem Erfolg, persönliche Torten herzustellen. 
 Es gibt sie  bereits fertig gedruckt , mit besonders beliebten Motiven, oder ihr entscheidet euch, einen  ganz persönlichen Aufleger  mit eurem eigenen Foto drucken zu lassen.&amp;nbsp; 
 Ein paar Dinge müsst ihr allerdings beachten, damit ihr die größtmögliche Freude an eurem Fotoaufleger habt. 
 Die Aufleger sind immer in einer verschließbaren Klarsichtbeutel verpackt, damit so wenig Sauerstoff wie möglich an sie&amp;nbsp;kommt. &amp;nbsp;So trocknen sie nicht an und werden weniger schnell brüchig. In einer solchen Tüte verpackt bleiben sie in der Regel viele Wochen haltbar.&amp;nbsp; 
 Fotoaufleger sind sehr empfindlich was Feuchtigkeit angeht, denn&amp;nbsp;sobald sie feucht werden wellen sie sich und die Farben verlaufen ineinander. Daher sollten sie erst kurz vor dem Servieren auf die Torte gelegt werden und auch nicht auf der Torte in den Kühlschrank gestellt werden, denn in&amp;nbsp;Kühlschränken herrscht in der Regel eine hohe Luftfeuchtigkeit. 
 Daher ist es auch nicht empfehlenswert, einen Fotoaufleger auf eine&amp;nbsp;Sahnetorte zu legen. Wenn das aber nicht zu vermeiden ist, dann solltet ihr was den Aufleger angeht die absolute &quot;Turbomethode&quot; anwenden: Torte aus dem Kühlschrank - Fotoaufleger drauflegen - Torte auf den Tisch - dann hat man ein paar Minuten um die Torte auf die Gäste wirken zu lassen - anschließend sofort anschneiden. Auf einem Kuchenbuffet könnt ihr eine Sahnetorte mit Fotoaufleger leider nicht lange stehen lassen. Wenn es nicht ganz so hektisch zugehen soll, könnt Ihr den Aufleger mit unserem  Glanzspray &amp;nbsp;einsprühen, um das Aufweichen zu verzögern. 
 Aber was solltet ihr machen, wenn ihr eine Fondanttorte aufwändig dekorieren möchtet und um den Aufleger einen schönen Rahmen aus Fondant modellieren möchtet?&amp;nbsp; 
 Dann könnt ihr den Aufleger natürlich aus der Tasche herausholen, wenn er noch zurechtgeschnitten werden muss, dann könnt ihr das auch machen. Oft haben die Aufleger auf der Rückseite noch eine transparente Folie, die das Fondantpapier im Drucker schützt. Macht die beim Ausschneiden des Fotos nicht ab, lasst sie dran und legt den Aufleger auf die Torte. So klebt der Aufleger auf keinen Fall am Fondant fest. Jetzt&amp;nbsp;habt Ihr die genauen Maße des Fotos und könnt den Rahmen passgenau modellieren, anschließend den Aufleger wieder in seine Tüte tun und die Torte bis sie serviert wird auch im Kühlschrank lagern.&amp;nbsp;Kurz vor dem Servieren kann der Aufleger dann von der Folie auf seiner Rückseite befreit werden und schnell und passgenau in seinen Rahmen gelegt werden. 
 Wenn ihr den Aufleger auf dem Fondant kleben möchtet, so könnt ihr das mit ganz wenig  Zuckerkleber  machen. 
    
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                            <updated>2017-07-16T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Moulds und ihre Handhabung</title>
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                                            Formen aus Silikon sind eine hervorragende Möglichkeit um Dekorationen für Torten herzustellen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, Ausführungen und unterschiedlichen Designs. Die Handhabung ist aber bei allen Formen dieselbe.
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                 Formen aus Silikon sind eine hervorragende Möglichkeit um Dekorationen für Torten herzustellen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben, Ausführungen und unterschiedlichen Designs. Die Handhabung ist aber bei allen Formen dieselbe. 
 Silikonformen werden mit  Blütenpaste  oder  Modellierfondant  ausgefüllt, anschließend wird diese Masse wieder aus der Form gelöst und das war es schon. Soweit die Theorie, in der Praxis bleibt schon mal die Masse in der Form kleben oder verformt sich beim Herauslösen. Das muss aber nicht sein, denn wenn man weiß wie es geht, sind Silikonformen eine wunderbare und einfache Möglichkeit, schnell eindrucksvolle Dekorationen herzustellen. Zunächst einmal ist es wichtig, die Silikonform mit dem richtigen Material zu füllen. Das sollte Modellierfondant, Blütenpaste oder Modellierschokolade sein, kein reiner Fondant. Der ist zu weich und verformt sich schnell. 
 Der Einfachheit reden wir im folgenden Text nur noch von Modellierfondant, alles funktioniert aber mit Blütenpaste und  Modellierschokolade  ganz genauso. Eure Silikonform pudert Ihr mit  Bäckerstärke  aus, zu viel Stärke könnt ihr aus der Form wieder herausklopfen. Dann knetet ihr den Modellierfondant weich und rollt ihn zu einer möglichst faltenfreien Kugel.   Anschließend wird der Modellierfondant in die Form hineingedrückt. Dabei solltet ihr darauf achten, ungefähr so viel Modellierfondant zu nehmen, wie in eure Form hineinpasst. Je weniger ihr später wieder entfernen müsst, desto weniger Arbeit habt ihr. Drückt den Modellierfondant ausgiebig in die Form, viele Formen sind sehr filigran und mit dem Drücken presst ihr ihn in alle kleinen Ritzen der Form. Sollte der Fondant dabei an euren Fingern kleben, nehmt etwas Kokosfett an die Finger, dann klebt er nicht mehr. Überstehender Modellierfondant muss nun natürlich entfernt werden, am besten mit den Fingern. 
 Messer und andere scharfe Hilfsmittel schneiden den Modellierfondant zwar gut, aber wenn ihr dabei abrutscht, könntet ihr leider auch in die Form hineinschneiden. Mit den Fingern solltet ihr immer in eine Richtung arbeiten und den Modellierfondant in eine Richtung &quot;treiben&quot;. Dabei immer nach innen und vorne gleichzeitig arbeiten. Auch hier gilt wieder, macht euch, immer wenn es klebt, ein wenig Kokosfett an die Finger. So arbeitet ihr euch langsam aber sicher an das Ende der Form und der überschüssige Modellierfondant ist dort einfach abzuziehen.   Anschließend überprüft nochmal, ob die Oberfläche nun wirklich plan ist. Sollte der Modellierfondant noch einen kleinen &quot;Berg&quot; bilden, so treibt auch diesen Berg aus der Form. Nun solltet ihr den Modellierfondant am kompletten Rand der Form mit den Fingern nach innen schieben. Selbst kleine Überstände werden später sonst zu sehen sein. Nun muss nur noch das fertige Stück aus der Form gelöst werden.Auch hier gilt es, ein paar Dinge zu beachten. Macht euch zu nutze, dass das Silikon weich ist. Dreht die Form um und biegt das Silikon so, dass der Modellierfondant aus der Form fällt. Zieht niemals an dem Fondant, dann kann er sich verformen. 
 Bei kleineren  Formen  klappt diese Methode eigentlich immer, bei großen Formen drückt man meistens instinktiv von oben auf die Form und kann dabei das Dekostück mit den Fingern durch die Form hindurch verformen. Hier hilft der Tiefkühlschrank. Legt die Silikonform ein paar Minuten in den Tiefkühler oder in den Kühlschrank, dann wird der Modellierfondant sehr schnell hart und kann problemlos aus der Form gelöst werden. Bei ganz flachen Formen ist es sinnvoll, eine Platte in der Dicke zu rollen, die später auch das Dekostück haben wird. Legt die Platte auf die ausgepuderte Silikonform, rollt anschließend mit einem kleinen Rolling Pin darüber, zieht den Modellierfondant an den Rändern ab und schiebt anschließend an den Rändern den Fondant nach innen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-05-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Modellierschokolade: die Alternative zum Fondant </title>
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                                            Modellierschokolade ist eine tolle Alternative zu Fondant. Sie ist sehr gut zum Modellieren geeignet. Man kann mit ihr sogar ganze Torten eindecken, ihre Grundzutat ist aber nicht Zucker, wie bei Fondant, sondern Schokolade. Und danach schmeckt sie auch. Ihr könnt sie fertig k...
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                 Modellierschokolade ist eine tolle Alternative zu Fondant. Sie ist sehr gut zum Modellieren geeignet. Man kann mit ihr sogar ganze Torten eindecken, ihre Grundzutat ist aber nicht Zucker, wie bei Fondant, sondern Schokolade. Und danach schmeckt sie auch. Ihr könnt sie fertig  kaufen  oder selber herstellen. 
 In unserem Onlineshop findet ihr gebrauchsfertige Modellier-Schokolade in vielen verschiedenen Sorten und Farben zum Modellieren und Eindecken von Torten.  Hier entdecken!  
 Wenn ihr sie selbermachen möchtet, benötigt ihr Kuvertüre, Glukose und je nach Rezept noch Zucker und Wasser. Und vor allem Zeit. Das reine Herstellen von Modellierschokolade ist zwar nicht so zeitaufwändig, aber die Schokolade muss mindestens einen Tag ruhen, dann nochmals kräftig durchgeknetet werden. Erst dann kann man sie verwenden. Es gibt viele verschiedene Rezepte für Modellierschokolade, bei allen werden Schokolade und Glukose verarbeitet, bei manchen noch Zucker und Wasser bzw. Läuterzucker. Nur mit Schokolade und Glukose wird die Modellierschokolade eher brüchig und lässt sich nicht so einfach geschmeidig kneten, wie bei den Rezepten mit der Zucker/Wasser-Variante. Die Herstellung ist aber wegen der wenigen Zutaten ein wenig einfacher. Sehr gute Rezepte für weiße und braune Modellierschokolade findet ihr bei  Mariannes Zuckerwelt . 
 Weiße Modellierschokolade lässt sich wunderbar mit  Pasten- und Gelfarben  einfärben obwohl diese auf Wasserbasis hergestellt werden. Wasser ist in der Modellierschokolade ja bereits enthalten. Man ist also nicht auf Schokoladenfarben angewiesen, die auf Fettbasis hergestellt sind. Dadurch hat man eine sehr breite Palette an möglichen Farben zur Verfügung. Bereits eingefärbte gebrauchsfertige Modellierschokolade in vielen verschiedenen Farben findet ihr  hier . Einzig hartweiß wird Modellierschokolade nie. Durch den leichten Gelbstich der weißen Schokolade wird auch die Modellierschokolade nie ganz weiß. Mit dem Einkneten von weißer Farbe bekommt man sie ziemlich weiß, aber wie gesagt, nie ganz hartweiß. Braune Modellierschokolade ist hervorragend für Zäune oder Holzelemente auf Torten geeignet. Fertig hergestellte Modellierschokolade gibt es selbstverständlich bereits in vielen Farben vorgefärbt zu kaufen. 
 Bei der Arbeit mit Modellierschokolade sind erst einmal Muskeln gefragt. Zunächst ist sie sehr hart, das Weichkneten kann je nach Außentemperatur schon mal anstrengend werden. Deshalb sollte man sie in kleinen Portionen weichkneten, wenn es aber zuviel Masse ist die weichgeknetet werden soll, kann man sie ein paar (wirklich nur ganz wenige) Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Am besten macht man das in 5-Sekunden Etappen und kontrolliert immer wieder, ob die Modellierschokolade schon die richtige Konsistenz zum Kneten hat. Denn wenn man sie zu lange erwärmt, kann Kakaobutter austreten und die Modellierschokolade wird klebrig. In diesem Fall muss sie so lange liegen bleiben bis sie wieder Raumtemperatur hat. Auch wenn die Außentemperatur zu hoch ist, kann sie sehr klebrig werden. Dann hilft es ebenfalls, sie eine Zeitlang ruhen zu lassen oder, wenn man diese Zeit nicht hat, ein wenig Puderzucker einzukneten. Sehr hilfreich ist es auch Gummihandschuhe zu tragen, damit kommt die Handwärme nicht ungebremst an die Schokolade. 
 Ein sehr großer Vorteil von Modellierschokolade ist, dass sie sich sehr lange verarbeiten lässt. Selbst wenn sie einen Tag lang offen liegt oder bereits aus ihr etwas modelliert wurde, kann man sie erneut einkneten. Falten in modellierten Figuren lassen sich leicht mit angefeuchteten Fingern verblenden.&amp;nbsp; 
 Beim Modellieren können Teile mit  Zuckerkleber  aneinandergeklebt werden. Auch beim Eindecken von Torten ist sie eine große Hilfe sein, besonders bei großen Torten, die nicht in einem Stück eingedeckt werden können. Modellierschokolade alleine ist in der Regel nicht geschmeidig genug um mit ihr einzudecken. Gemischt mit Fondant erhält man eine Masse die wunderbar nach Schokolade schmeckt, aber fast noch besser zu verarbeiten ist als Fondant alleine. Mindestens ein Drittel Modellierschokolade sollte darin enthalten sein, dann lassen sich Risse und Falten, die beim Eindecken vielleicht entstanden sind, mit etwas Wasser leicht verblenden. 
 Der unschlagbare Vorteil von Modellierschokolade ist ihr Geschmack. Pur schmeckt sie natürlich nach Schokolade, mit Modellierschokolade gemischter Fondant schmeckt aber auch einfach nur nach Schokolade. Aus Schokolade hergestellte Dekorationen werden gerne gegessen und auch bei mit Schokolade-/Fondantmischung eingedeckten Torten wird die Tortendecke öfter mitgegessen als bei einer nur mit Fondant eingedeckten Torte. 
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                            <updated>2017-04-13T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der große Fondant-Guide: Die häufigsten Fehler</title>
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                                            Gerade dann wenn man sie am wenigsten braucht, passieren sie: Fehler. Wir könnten jetzt mit schlauen Sprüchen wie “Aus Fehlern lernt man” oder “Übung macht den Meister” daher kommen, damit ist euch aber im akuten Notfall auch nicht geholfen. Stattdessen gehen wir auf die Suche...
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                 Gerade dann wenn man sie am wenigsten braucht, passieren sie: Fehler. Wir könnten jetzt mit schlauen Sprüchen wie “Aus Fehlern lernt man” oder “Übung macht den Meister” daher kommen, damit ist euch aber im akuten Notfall auch nicht geholfen. Stattdessen gehen wir auf die Suche nach den Ursachen, damit euch Fehler zukünftig nicht mehr so schnell passieren. 
  Falsches Zeitmanagement  
 Ein genauer Zeitplan kommt zwar etwas spießig daher, ist beim Kreieren einer Motivtorte aber unabdingbar! Irgendetwas geht nämlich meistens schief. Es ist daher ratsam, vor dem großen Ereignis eine Probetorte anzufertigen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass ihr danach wisst, wie viel Zeit ihr für welche Schritte benötigt, sondern auch, dass ihr eurer finalen Torte den kulinarischen und optischen Feinschliff geben könnt.   Was das richtige Zeitmanagement betrifft, so empfehlen wir euch, die Arbeit auf mehrere Tage aufzuteilen. 
 Erster Tag: Kuchen backen, gut auskühlen lassen und gegebenenfalls befüllen. 
 Zweiter Tag: Den Kuchen versiegeln, mit Fondant überziehen und kühl lagern. 
 Dritter Tag: Die Torte dekorieren. 
 Ein kleiner, kalorienbewusster Tipp am Rande: Wenn ihr beim Überziehen mit Fondant auf Nummer sicher gehen - und nicht jeden dritten Tag zu Übungszwecken eine Kalorienbombe verputzen wollt - dann empfehlen wir euch unsere Kuchendummies aus Styropor. 
     
  Torte nicht fondanttauglich gemacht:  
 Wir haben es zwar schon des Öfteren erwähnt, werden aber nicht müde, es immer wieder zu betonen: Bevor ihr euren Kuchen mit Fondant eindeckt, müsst ihr ihn fondanttauglich machen. Macht ihr das nicht, so wird das Fondant weich und klebrig, reißt an den Seiten und im schlimmsten Fall bilden sich auf der Tortenplatte kleine Fondant-Pfützen. Es gibt verschiedene Versiegelungsmethoden, die schnellste und simpelste ist, um den Boden einen Ring aus  Buttercreme  &amp;nbsp;oder Ganache zu spritzen. In diesen Ring könnt ihr dann die Füllung geben und sie mit dem zweiten Tortenboden abdecken. Den gesamten Kuchen müsst ihr dann natürlich auch noch einmal versiegeln - sowohl den Deckel als auch die Ränder! 
  Falsches Kneten  
 Ob gekauftes oder selbst hergestelltes Fondant, um das Kneten kommt ihr nicht herum. Bevor ihr eure gesamte Kraft aber in die Zuckermasse steckt, solltet ihr das Fondant auf Zimmertemperatur bringen. So lässt es sich leichter verarbeiten. Vor dem Kneten steht das Einfetten der Hände. Das macht ihr am besten mit etwas Kokosfett. Sollte die Masse danach dennoch an euren Händen kleben bleiben, könnt ihr diese mit etwas  Bäckerstärke  &amp;nbsp;einpudern. 
 Jetzt ist eure Muskelkraft gefragt. Aber Achtung: Kneten ist nicht gleich kneten. Achtet darauf, dass ihr in das Fondant “hinein knetet” und so die gesamte Luft heraus drückt. Tut ihr dies nicht, so können unschöne Luftblasen entstehen. Falls euch das passiert, müsst ihr aber nicht wieder komplett von vorne anfangen, sondern könnt die Blase mit einer sauberen Nadel aufstechen und glatt streichen. Versucht, die Blasen so früh wie möglich zu entfernen. Wenn ihr sie erst am Ende, also nach dem Ausrollen entfernt, ist das Fondant oft schon zu dünn, um die Stelle zu kaschieren. Auch beim Ausrollen kann das Fondant etwas widerspenstig sein: Es bleibt überall kleben, nur nicht da, wo es soll. Auch hier ist Bäckerstärke das perfekte Hilfsmittel. Anders als Puderzucker ist es feiner und im Geschmack neutral. 
  Fondant zu dick/dünn ausgerollt  
 Zu dick oder zu dünn ist hier keine Geschmacksache, sondern ein ausschlaggebender Faktor, der das Endergebnis massiv beeinflusst. Rollt ihr eure Fondantdecke zu dick aus, so kann im schlimmsten Fall der Überzug zu schwer für eure Torte sein und das Gesamtkunstwerk in sich zusammen sacken lassen. Ist das Fondant zu dünn, kann es reißen. Hier kommt es auf euer Gefühl und eure Erfahrung an. Als Richtwert sollte die Fondantdecke 3-5 mm dick sein. 
  Zu wenig Fondant ausgerollt  
 Weniger ist hier nicht mehr. Wenn ihr Fondant ausrollt, muss dieses unbedingt größer sein als der Kuchen. Mit einem Rand von zehn Zentimetern zusätzlich solltet ihr gut hinkommen. Fehlt euch an den Rändern Fondant, ist es nur sehr schwer, die Decke unfallfrei wieder vom Kuchen zu bekommen. Rollt also lieber von vorne herein großzügig aus. Die Reste könnt ihr dann ganz einfach abschneiden und für die nächste Torte wieder verwenden. 
  Falsche Lagerung  
 Ihr habt von eurer letzten Motivtorte noch Fondant übrig, stellt aber beim Auspacken der Masse fest, dass diese nicht mehr brauchbar ist? Dann habt ihr euer Fondant vermutlich falsch gelagert. Hier kommt eine kleine Eselsbrücke für euch: Das Wort “Lagerung” beginnt mit dem Buchstaben L, ebenso wie die Wörter “lichtgeschützt” und “luftdicht”. Man merke: Fondant muss lichtgeschützt und luftdicht gelagert werden, damit man es auch nach längerer Zeit wieder verwenden kann. 
 Auch bei der Lagerung der Torte solltet ihr einiges beachten. Grundsätzlich richtet sich die Haltbarkeit nach der Füllung der Torte. Ist diese beispielsweise mit Sahne befüllt, verringert sich logischerweise die Haltbarkeit. Anders verhält es sich bei einem Kuchen ohne Füllung. Der Ort, an dem ihr eure Torte lagert, sollte möglichst kühl sein. Ob Keller oder Kühlschrank, beide Orte sollten trocken sein. Lasst eure Torte vor dem Servieren lange genug auf Zimmertemperatur kommen. Am besten deckt ihr die Torte mit Frischhaltefolie ab, die ihr erst unmittelbar vor dem Servieren entfernt. So verhindert ihr, dass sich die in der Umgebungsluft enthaltene Feuchtigkeit auf der Torte ansammelt und dort das Fondant aufweicht. 
 Zum Schluss bleibt uns nur noch zu sagen: Traut euch!   Fehler passieren und es muss nicht immer alles perfekt werden. Auch die Profis tappen ab und zu mal in kleine Stolperfallen. In solchen Fällen klebt man über einen kleinen Riss halt einfach mal eine schöne Deko-Blume. Gewusst wie. Die Hauptsache ist, dass ihr genügend Extra-Material zu Hause habt ;-)&amp;nbsp; 
 Letztendlich kommt es eben nicht darauf an, wie makellos eure Torte ist, sondern mit wieviel Liebe ihr sie gebacken habt! 
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                            <updated>2017-04-07T15:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie ihr mit Cake Topper eure Torten zum Hingucker auf jeder Veranstaltung macht</title>
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                 Große, in die Torte eingesteckte Zahlen oder Buchstaben sind eine eindrucksvolle Möglichkeit, um den Anlass, zu dem eine Torte hergestellt wurde, ins Blickfeld zu rücken. Solch einen Cake Topper könnt ihr mit Hilfe der extra großen Zahlen und der extra großen Buchstaben von Patchwork Cutters einfach selber machen. (Der Einfachheit halber werden in der Beschreibung nur die Zahlen erwähnt, alles gilt genauso auch für die Buchstaben) 
  Cake Topper selber gemacht  
 Zunächst braucht ihr für die Herstellung des Cake Toppers Blütenpaste, die wird sehr hart und die Zahlen sind, wenn sie getrocknet sind, stabil genug um hingestellt zu werden. Geeignet ist jede Blütenpaste, weiße und farbige. Auch selber eingefärbte Blütenpaste ist perfekt geeignet. 
 Die Blütenpaste wird dünn ausgerollt und die gleiche Zahl wird zweimal ausgestochen. Eine der beiden Zahlen streicht ihr dünn mit Zuckerkleber ein, dann legt ihr zwei gerade Blumendrähte darauf. Und zwar so, dass sie von der Zahl aus nach unten zeigen. Auf der Zahl selber sollten mindestens zwei Zentimeter des Blumendrahtes liegen, mindestens fünf Zentimeter sollten unten aus der Zahl herausschauen. Die Blumendrähte dienen später zum Einstecken der Zahl in den Kuchen. Am besten nimmt man dazu Gauge 18-er Blumendraht, der ist stabil genug um die Zahl zu halten, wenn sie später im Kuchen steckt. Anschließend legt ihr die zweite ausgestochene Zahl auf die Zahl mit dem Kleber und dem Blumendraht. Und das so passgenau wie möglich. Die Blütenpaste ist jetzt noch recht weich, ihr habt also die Möglichkeit, die Ränder der Zahl noch ein wenig zu korrigieren oder zu glätten. Jetzt ist das Grundgerüst des Cake Toppers schon fertig, mindestens einen Tag muss er jetzt trocknen. Das klappt am besten auf einer Unterlage die auch von unten das Trocknen erlaubt, wie zum Beispiel ein Modellierpad. 
 Bereits bevor der Topper komplett getrocknet ist, könnt ihr ihn ihn mit trockenen Puderfarben abpudern. Das Puder hält auf der nicht ganz durchgetrockneten Blütenpaste sogar besser als auf der völlig trockenen. Besonders Glanzpuder wie Gold oder Silber verleiht den Zahlen so einen wunderbaren Glanz. Wenn ihr die Zahlen mit Glanzpuder abpudern möchtet, wirkt die Farbe besser wenn die Zahl aus Blütenpaste ausgestochen wurden, die der Farbe des Glanzpuders ähnelt (Gold - Sand, Silber - grau). 
 Wenn ihr jedoch den Cake Topper mit Sprühfarben einsprühen möchtet oder sie mit Glitzerflocken oder Nonpareilles (ganz kleinen Zuckerperlen) bekleben möchtet, muss sie komplett durchgetrocknet sein. Denn solch feuchte Dekoration auf nicht angetrockneter Blütenpaste lässt die Paste extrem weich werden. Die Zahl kann dann schnell die Form verlieren und sich verziehen. Dafür wird Zuckerkleber sehr dünn auf den getrockneten Topper aufgestrichen, anschließend könnt ihr die Glitzerflocken oder Nonpareilles oder alles andere womit ihr die Zahl dekorieren möchtet aufstreuen. Anschließend sollte der Topper noch liegen bleiben bis auch dieser Kleber komplett getrocknet ist.&amp;nbsp; 
  Die Dekoration  
 Ihr solltet die Zahlen nicht direkt in die Torte stecken, Blumendraht ist nicht als lebensmittelecht deklariert. Genau wie man es mit Blumengestecken die auf Blumendraht befestigt sind macht, solltet ihr die Drähte der Zahlen in kleine Röhrchen aus lebensmittelechtem Material stecken. Das können Strohhalme oder auch Flower Pics sein. Diese werden zuerst in die Torte gesteckt und anschließend werden die Cake Topper aus den extra großen Zahlen dort hineingesteckt. 
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                            <updated>2017-03-31T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der große Fondant-Guide Teil III: Die Vorbereitung</title>
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                                            So, ihr wisst jetzt alles Wichtige über Fondant und euer perfekter Rührkuchen steht schon bereit. Jetzt geht es ans Eingemachte. Wir zeigen euch, wie ihr in vier einfachen Schritten euren Kuchen auf das Dekorieren vorbereitet.
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                 So, ihr wisst jetzt alles Wichtige über Fondant und euer perfekter Rührkuchen steht schon bereit. Jetzt geht es ans Eingemachte. Wir zeigen euch, wie ihr in vier einfachen Schritten euren Kuchen auf das Dekorieren vorbereitet. 
    1. Was nicht passt, wird passend gemacht  
 Kuchenteig macht im Ofen das, was man von ihm erwartet: er geht auf. Leider geht das nur in den äußerst seltensten Fällen in akkurater Art und Weise vonstatten. Das Ergebnis: Es hat sich eine unschöne Kuppel mit Rissen gebildet. Eure Aufgabe: Entfernt die Kuppel und begradigt den Kuchen.   Das geht ganz einfach, indem ihr die Kuppel mit einem großen Brotmesser abschneidet. Dann dreht ihr den Kuchen um, denn meistens ist der Kuchen an der Unterseite deutlich formschöner als an der abgeschnittenen Seite. Entfernt auf der Oberseite die Krümelreste und kontrolliert noch einmal, ob ihr nicht kleine Unebenheiten übersehen habt - denn die werden leider auch unter der Fondantdecke zu sehen sein. 
  2. Aus eins mach zwei!  
 Als Nächstes müsst ihr euren Kuchen in zwei möglichst gleichmäßige Tortenböden schneiden. Ein Kuchenschneider kann hier eine sehr große Hilfe sein. Ansonsten tun es auch ein herkömmliches Brotmesser, ein gutes Auge und eine ruhige Hand. Wenn ihr den Kuchen mit einem Brotmesser halbiert, empfehlen wir euch zusätzlich einen Drehteller. So müsst ihr nicht ständig den Kuchen mit der Hand drehen, was die ganze Sache erheblich vereinfacht.  Bevor ihr die beiden Tortenböden zum Befüllen voneineinander trennt, solltet ihr die Böden markieren, damit ihr sie danach wieder exakt so zusammensetzen könnt, wie es ihre Form vorgibt. Was wäre dazu besser geeignet als der Zahnstocher, der uns schon beim Einfärben des Fondant, seine Dienste erwiesen hat? In diesem Fall braucht ihr zwei Zahnstocher - für jeden Tortenboden einen. 
  3. Versiegeln, versiegeln, versiegeln  
 Wie wir ja schon erklärt haben, darf das Fondant nicht mit Quark, Sahne, Früchten oder ähnlichem in Berührung kommen. Deswegen muss der Kuchen versiegelt werden, bevor er eingedeckt wird. Am besten funktioniert das Versiegeln mit Buttercreme oder Ganache. Versiegeln ist im Grunde genommen nichts Anderes, als den Kuchen mit einer Schicht aus einer nicht wasserhaltigen Creme zu ummanteln. So kann zum Einen keine Flüssigkeit vom Inneren der Torte zur Fondantdecke gelangen und zum Anderen bekommt ihr durch die Versiegelung eine glatte Oberfläche, sodass ihr nach dem Eindecken ein schön gleichmäßiges Ergebnis habt - vorausgesetzt ihr arbeitet sauber! Achtet darauf, dass ihr mit Pallette oder Schaber nicht zu fest auf dem Kuchen “herum kratzt”. So können sich nämlich Krümel lösen, die dann später unter der Fondantdecke zu sehen sind. 
  4. Ice, ice Baby!  
 Bevor die Tortenkünstler unter euch jetzt so richtig loslegen können, solltet ihr eurem Kuchen erst einmal eine Abkühlung verpassen. Also ab damit in den Kühlschrank - und zwar für mindestens zwei, besser drei, Stunden. In der Zwischenzeit könnt ihr euch eurem Fondant und/oder der Deko zuwenden. Viele Deko-Elemente müssen aushärten. Je nachdem wieviel Zeit ihr für die Motivtorte eingeplant habt, könnt ihr euch entweder im Vorhinein um die Tortendeko kümmern oder ihr werdet immer dann kreativ, wenn der Kuchen gekühlt werden muss. Deko, die an den Kuchen angepasst werden muss, wie beispielsweise runde Verzierungen, könnt ihr leider nicht vorbereiten. Diese soll ja die vom Kuchen vorgegebene Form annehmen, was natürlich nicht funktioniert, wenn die Deko vorher schon ausgehärtet ist.   Wem das jetzt alles zu schnell ging, der kann sich in den  Workshops &amp;nbsp;der CakeAcademy gerne einen tieferen und vor allem praktischen Einblick verschaffen.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2017-03-23T15:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Backen ohne Hubbel</title>
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                                            Ihr kennt das bestimmt alle, Ihr backt einen Kuchen und das Ergebnis ist ein Berg. Außen ist der Kuchen nicht so hoch wie er sein soll und in der Mitte ist er zu hoch, vielleicht sogar aufgeplatzt. Aber wenn Ihr den Kuchen mit Fondant eindecken möchtet, dann ist das Ziel ein K...
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                 Ihr kennt das bestimmt alle, Ihr backt einen Kuchen und das Ergebnis ist ein Berg. Außen ist der Kuchen nicht so hoch wie er sein soll und in der Mitte ist er zu hoch, vielleicht sogar aufgeplatzt. Aber wenn Ihr den Kuchen mit Fondant eindecken möchtet, dann ist das Ziel ein Kuchen, der an der Oberseite so glatt wie möglich ist. Die glattere Seite des Kuchens ist nach dem Backen eigentlich immer die Unterseite. Also dreht ihr den Kuchen am sinnvollsten vor dem Einstreichen und Eindecken um, damit ist die ganz glatte Seite oben. Trotzdem bleibt das Problem mit dem Hubbel. Der ist dann unten und der Kuchen steht nicht stabil sondern wackelt hin und her. Man muss also vor dem Umdrehen einen Teil der Oberseite abschneiden, um das zu verhindern. Dadurch hat der Kuchen aber vielleicht nicht mehr die gewünschte Höhe. Wenn Ihr den Kuchen aber direkt schon so backt, dass der Kuchen so gleichmäßig wie möglich aufgeht, könnt Ihr den Kuchen wenn er ausgekühlt ist einfach umdrehen und mit dem Einstreichen loslegen. Denn, dass der Kuchen so unregelmäßig aufgeht liegt daran, dass Backformen aus Metall sehr gute Wärmeleiter sind und dadurch die Hitze des Ofens besonders schnell an den Rand des Kuchens gelangt. Dadurch backt der Kuchen am Rand sehr schnell durch und kann dann dort nicht mehr weiter aufgehen. Aber mit ein paar Tricks lässt sich das alles verhindern. 
  Ofentemperatur  
 Die Temperatur im Ofen zu senken gibt dem Kuchen die Möglichkeit langsamer zu backen und damit dem Teig die Möglichkeit sich gleichmäßiger zu erwärmen. Eine Temperatur von 160° Grad Ober-/Unterhitze ist in der Regel ausreichend. Damit erhöht sich die Backzeit, aber der Kuchen backt in der Regel wesentlich gleichmäßiger durch. Es ist also immer eine Stäbchenprobe nötig. Das bedeutet, ein Holzstäbchen in die Mitte des Kuchens zu stecken und wieder herauszuziehen. Wenn der Kuchen durchgebacken ist, bleibt an dem Stäbchen kein Teig hängen, ist er noch nicht fertig bleibt der rohe Teig an dem Stäbchen hängen. Die Backzeit kann sich durchaus um eine halbe Stunde verlängern. 
  Isoliermethode  
 Bei der Isoliermethode wird um die Backformaußenseite ein Streifen aus Alufolie gelegt, in die nasses Küchenpapier hineingefaltet wird. Dazu legt Ihr euch am besten einen Streifen Alufolie zurecht, der von der Länge her genau um die Backform passt. Anschließend wird nasses Küchenpapier auf die Alufolie gelegt und diese dann längs so gefaltet, dass der Streifen genau die Breite hat, die der Höhe der Backform entspricht. Diesen Streifen legt Ihr dann um die Backform, die Enden kann man mit einer Fold-Back-Klammer oder einer anderen Metallklammer zusammenklemmen. Hier verlängert sich die Backzeit ebenfalls, je nach Art des Kuchens um ca. 10 bis 40 Minuten. Wichtig ist, dass sich die Enden des Streifens nicht überlappen. Sonst wird an den Stellen, an denen er übereinandergelegt ist, der Teig nicht ganz so weit durchgebacken wie an den anderen Stellen. 
  Vorheizzeit ignorieren  
 Indem Ihr die Vorheizzeit des Backofens ignoriert und den Kuchen schon dann in den Ofen tut wenn Ihr den Backofen anmacht, können die Metallform und der Teig gemeinsam und langsam auf die benötigte Temperatur kommen. Denn wenn der Kuchen direkt in den vorgeheizten Ofen kommt, dann geht die Temperatur sofort in das Metall der Backform und der Rand des Kuchens wird sehr schnell durchgebacken. Größere Kuchen können trotz Isolierung von außen, manchmal innen leider trotzdem nicht durchgebacken sein, in solch einem Fall ist es nötig, den Kuchen auch von der Mitte aus schneller zu backen. 
  Blumennagel  
 Ein weiterer Trick um den Kuchen in der Mitte etwas schneller durchzubacken ist es, auch in die Mitte des Kuchens Metall zu stecken. Es gibt die Möglichkeit, einen Blumennagel (oder auch je nach Größe des Kuchens mehrere) aus Metall in die Mitte der Backform zu legen, bevor der Teig in die Form gefüllt wird. Der Stab des Blumennagels zeigt dann nach oben und sollte etwas höher sein, als es der Kuchen nach dem Backen sein wird. Nach dem Backen wird der Kuchen auf ein Rost gestürzt und der Blumennagel wird vorsichtig wieder herausgedreht. 
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                            <updated>2017-03-16T14:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der große Fondant-Guide: Die Unterlage</title>
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                                            Ihr habt euch ein leckeres Kuchenrezept rausgesucht, den Kuchen mit viel Liebe und Aufwand gebacken und nun geht es ans Dekorieren. Plötzlich stellt Ihr fest, dass Eure Sahnetorte für einen Fondant-Überzug völlig ungeeignet ist - ein sehr frustrierender Moment! Damit Ihr nicht...
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                 Ihr habt euch ein leckeres Kuchenrezept raus gesucht, den Kuchen mit viel Liebe und Aufwand gebacken und nun geht es ans Dekorieren. Plötzlich stellt Ihr fest, dass Eure Sahnetorte für einen Fondant-Überzug völlig ungeeignet ist - ein sehr frustrierender Moment! Damit Ihr nicht vor vollendeten Tatsachen steht und Gefahr lauft, dass Eure Motivtorte nicht rechtzeitig die Hobby-Backstube verlässt, kommen hier alle wichtigen Infos zur Fondant-Unterlage. 
  Welcher Kuchen?  
 Nicht jeder Kuchen ist als Unterlage für Fondant geeignet. Am besten gehen wir hier nach dem Ausschlussprinzip vor und verraten Euch zuerst, was nicht funktioniert. Sahne, Mascarpone oder Joghurt sind als Fondant-Unterlage ein No-Go. Sie dürfen niemals in den direkten Kontakt mit der Zuckermasse kommen! Warum? Fondant besteht fast komplett aus Zucker. Sahne, Mascarporne, Joghurt oder ähnliches bestehen zum Großteil aus Wasser. Denken wir an unsere zwei F-Wörter aus dem ersten Kapitel zurück:  Fondant  und  Feuchtigkeit . Diese Kombination solltet Ihr unbedingt vermeiden. Es gibt zwar eine Technik, mit der man es schafft, die Kuchenfüllung nicht an die Außenseite der Torten kommen zu lassen, die ist allerdings nur etwas für Fortgeschrittene.&amp;nbsp; 
 Machen wir es uns also nicht unnötig kompliziert und verzichten vorerst auf die Sahnetorte. Was bleibt also? Die perfekten Kuchen für eine Motivtorte sind Rührkuchen aller Art. Sie sind stabil, lassen sich problemlos zuschneiden und krümeln relativ wenig. Die Stabilität ist ein wichtiger Faktor, schließlich soll Eure Torte das Gewicht von der Fondantdecke und der Deko tragen und dabei noch perfekt aussehen. Natürlich könnt Ihr für das gewisse geschmackliche Extra Eure Kuchen auch füllen. Allerdings solltet Ihr hier eher Kleckern statt Klotzen: Je dünner Ihr die Cremeschicht macht, desto stabiler ist Euer Kuchen. Und jetzt wird es etwas kompliziert: es ist nicht nur nicht jeder Kuchen als Motivtorte geeignet, auch bei der Cremeschicht müsst Ihr gewisse Dinge berücksichtigen. 
  Welche Creme?  
 Bei der Frage nach der Creme geht es dieses Mal nicht um den Zweck einer Kuchenfüllung, sondern darum, wie wir die Fondantdecke am Kuchen “befestigen” können. Da das Fondant leider nicht einfach so an dem Kuchen hält, braucht man einen starken “Kleber” als Zwischenschicht. Als Kleber eignen sich am besten eine Buttercreme oder eine Ganache. Extra für Euch kommen hier unsere zwei Kleber-Rezepte: 
  Buttercreme  
 Eine Buttercreme ist eine Creme aus Butter, Pudding und Zucker. Sie dient als Füllung und Untergrund für Motivtorten. 
 Ihr braucht: 
 500 g Milch 
 50 g Kokosfett 
 250 g Butter 
 150 g Zucker 
 1 Päckchen Puddingpulver (z.B. Vanillegeschmack) 
 Kocht aus der Milch und dem Puddingpulver nach Anleitung einen Pudding. Rührt anschließend das Kokosfett unter und lasst alles kurz aufkochen. Dabei solltet Ihr den Pudding immer wieder umrühren, damit er keine Haut bekommt. Nach dem Kochen deckt Ihr den Pudding mit einer Frischhaltefolie ab und lasst ihn auf Zimmertemperatur abkühlen. Die Butter ebenfalls auf Zimmertemperatur bringen und mit dem Zucker cremig schlagen. Zuletzt gebt Ihr die Butter-Zucker-Masse löffelweise und unter ständigem Rühren zum Pudding. Fertig ist die Buttercreme. 
 &amp;nbsp; Kleiner Tipp:  Der Buttercreme-Kleber eignet sich auch perfekt als Kleber für die gesamte Torte. Gebt hierfür einfach einen Klecks Creme auf die Kuchenpappe (oder den Untergrund, auf dem die Torte stehen soll) und vorbei ist das nervige Hin- und Herrutschen beim Arbeiten mit der Torte. 
  Ganache  
 Eine Ganache ist eine Creme aus Schokolade und Sahne. Sie dient ebenfalls als Füllung und Untergrund für die Torten. 
 Ihr braucht: 
 700 g Callets 
 250 ml Sahne 
 (Bei Vollmilch- und Zartbittercallets braucht Ihr 350 ml Sahne) 
 Die Callets und die Sahne in einen Topf geben und unter ständigem Rühren auf kleinster Temperatur (max. 80 °C) schmelzen lassen. Anschließend die Masse bei Zimmertemperatur abkühlen lassen. Ihr könnt die Ganache vor dem Gebrauch auch nochmal kurz aufschlagen. 
 Ihr wollt weitere Infos zum Thema Fondant- und Zuckerkleber?   Dann guckt Euch doch einfach unseren  letzten Artikel  an! 
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                            <updated>2017-03-09T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fondant- und Zuckerkleber</title>
            <id>https://www.torten-boutique.de/blog/tipps-tricks/fondant-und-zuckerkleber</id>
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                                            Kleber wird in der Regel beim Verzieren von Torten dazu verwendet, Dekorationselemente auf Fondant zu befestigen oder einzelne Teile von modellierten Figuren zusammenzusetzen. Es gibt verschiedene Arten von Kleber, die geläufigsten stellen wir in diesem Beitrag vor. 
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                 Kleber wird in der Regel beim Verzieren von Torten dazu verwendet, Dekorationselemente auf Fondant zu befestigen oder einzelne Teile von modellierten Figuren zusammenzusetzen. Es gibt verschiedene Arten von Kleber, die geläufigsten stellen wir in diesem Beitrag vor. 
 Unsere fertigen essbaren Kleber sind sofort einsatzbereit und garantieren einen festen Halt. Sie finden sie  hier . 
 Wasser 
 Der einfachste Kleber ist Wasser. Wasser reicht oft aus, um flache Dekorationselemente oben auf einer Torte zu befestigen. Am Rand der Torte kann es aber schon schwierig werden, da die Klebekraft von Wasser nicht sehr hoch ist und die Dekoelemente leicht abrutschen können. 
  Royal Icing  
 Royal Icing ist eine Mischung aus Puderzucker und Eiweiß. Man kann es fertig angerührt als  Trockenfertigmischung  (mit sicher salmonellenfreiem Trockeneiweiß) kaufen oder auch selber mischen. Es klebt hervorragend, hat aber leider ein paar Nachteile. Royal Icing ist weiß (kann auch gut eingefärbt werden) und bleibt es auch wenn es getrocknet ist. Und es ist eher zähflüssig, hat weniger eine klassische Kleberkonsistenz. Dadurch kann man es nicht gut mit einem Pinsel verteilen, sondern besser mit einer Spritztülle. Das allerdings führt das dazu, dass man es nicht extrem sparsam verwenden kann und es sichtbar bleibt, weil man es nicht so genau dosieren kann. Ein weiterer Nachteil ist die Haltbarkeit des Icings. Es ist kaum möglich nur ganz kleine Mengen anzurühren und wenn es einmal angerührt ist, trocknet es recht schnell an, sodass der Materialverbrauch recht hoch ist. 
  Piping Gel  
 Piping Gel ist ein fertig angerührtes, klares Gel aus Maissirup, Wasser und Zucker. Es ist nicht primär zum Kleben deklariert, aber sehr gut dafür geeignet. Es ist durchsichtig aber sehr dickflüssig, hat weniger eine typische Kleberkonsistenz. Hier finden Sie das  Piping Gel von Wilton . 
  Zuckerkleber aus Verdickungsmitteln  
 Verdickungsmittel kommen in vielen Nahrungsmitteln vor, ohne dass wir sie kennen. Die geläufigsten sind CMC (Carboxymethylcellulose E466), Traganth E413 und Gum Arabicum E414. 
 CMC (Carboxymethylcellulose E466) 
 Dabei handelt es sich um gemahlene und weiterverarbeitete Cellulose. Sie kommt zum Beispiel in Speiseeis, Gelees, Mayonnaise, Süßstofftabletten und Fruchtmassen vor. CMC wird aus natürlichen Stoffen hergestellt, da diese aber verarbeitet wurden handelt es sich bei CMC nicht mehr um ein Naturprodukt. 
 Hierbei handelt es sich um den gereinigten Saft aus der Pflanze Traganth ohne weitere Zusätze. Es handelt sich also um ein Naturprodukt. Leider kann es im Hinblick auf Allergien problematisch sein. Es wird zum Beispiel in Salatsoßen oder auch beim Speiseeis eingesetzt. 
  Hier  können Sie CMC in unserem Onlineshop bestellen. 
 Gum Arabicum E414 
 Der gereinigte Saft verschiedener Akazien, also wie Traganth, ist ein Naturprodukt. Es wird zum Beispiel für Etiketten, Briefmarken und Briefumschläge auf der Klebeseite eingesetzt. Leider kann auch Gum Arabicum, was Allergien angeht, problematisch sein. Alle diese Verdickungsmittel gelten als absolut unbedenklich und es gibt für sie keine Höchstmengenbeschränkung was den Verzehr angeht. 
 Der Kleber aus diesen Mitteln wird immer auf die gleiche Art angerührt: 
 Abgekochtes Wasser, das ruhig noch heiß sein kann, wird mit CMC (30ml Wasser, 1/4 TL CMC), Traganth (1/2 TL, 200ml Wasser) oder Gum Arabicum (2 TL/ 60ml Wasser) verrührt und das Verdickungsmittel muss quellen. Der Kleber ist also nicht sofort fertig, er braucht ein wenig Zeit. Das Pulver löst sich nicht auf, es quillt. Am besten setzt man den Kleber abends in einem Schraubglas an und lässt ihn über Nacht im Kühlschrank vor sich hin quellen. Wenn man nicht die Zeit hat und den Kleber früher braucht, dann lässt sich der Vorgang mit häufigem Rühren ein wenig beschleunigen. Dann ist der Kleber nach einer halben Stunde in der Regel einsatzbereit. Zuckerkleber aus CMC ist auch fertig angerührt im Handel erhältlich. 
 Aufbewahren lässt er sich bis zu drei Wochen im Kühlschrank. Ob er noch gut ist, ist leicht zu erkennen. Wenn er trübe geworden ist oder zu flüssig, also die Bindung verloren hat, dann ist es an der Zeit neuen Kleber herzustellen. Wenn Ihr Kleber braucht, achtet darauf, dass Ihr ihn nicht verunreinigt. Denn dann wird er schneller trübe. Am besten gießt Ihr Euch von eurem Kleber nur ein kleines bisschen ab und klebt damit. Dann könnt Ihr sicher sein, dass der Kleber der im Glas bleibt, weiterhin die längstmögliche Haltbarkeit hat. Zuckerkleber aus CMC ist auch fertig angerührt im Handel erhältlich. 
 Egal womit man klebt, es gilt immer, so wenig Kleber wie möglich zu verwenden. Gerade soviel, dass die zu klebenden Teile aufeinander kleben. Denn sichtbare Kleberrückstände werden leider nicht vom Fondant aufgesogen, sie bleiben sichtbar. Außerdem führt zu viel Kleber leicht dazu, dass die zu klebenden Teile leicht verrutschen. Wenn die Gefahr besteht dass sie das tun, dann sollten sie bis zum endgültigen Trocknen des Kleber fixiert werden. CMC, Traganth und Gum Arabicum sind auch geeignet, um Modellierfondant selber herzustellen, demnächst wird es auch einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema geben. 
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                            <updated>2017-03-03T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Funky Letters</title>
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                                            Funky Letters sind sehr beliebte Ausstecher von fmm. Sie haben ein ungewöhnliches, fröhliches Buchstabenbild. Die Buchstaben sind ca. 4 cm hoch, bis ca. 3 cm breit und wunderschön geschwungen. Da sie aber auch sehr dünn und filigran sind, ist es mitunter schwierig, sie nach de...
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                 Funky Letters sind sehr beliebte Ausstecher von fmm. Sie haben ein ungewöhnliches, fröhliches Buchstabenbild. Die Buchstaben sind ca. 4 cm hoch, bis ca. 3 cm breit und wunderschön geschwungen. Da sie aber auch sehr dünn und filigran sind, ist es mitunter schwierig, sie nach dem Ausstechen wieder heil aus dem Ausstecher zu bekommen. Das erfordert ein wenig Übung und Geduld, aber mit ein paar Tipps ist das für jeden zu machen. 
 Denn wenn ein ausgestochener Buchstabe im Ausstecher steckt, funktioniert es in der Regel nicht, ihn einfach mit einer Nadel oder einem Zahnstocher aus dem Ausstecher zu ziehen oder ihn von der Rückseite aus herauszudrücken. Dabei werden die Buchstaben eigentlich immer beschädigt. Aber mit den richtigen Tipps und ein wenig Übung und Geduld könnt Ihr es alle schaffen, mit den Buchstaben wunderbare Schriftzüge auf Eure Torte zu zaubern. 
 Auf jeden Fall solltet Ihr die Buchstaben aus Modellierfondant oder Blütenpaste ausstechen. Fondant ist zu weich und verzieht sich, wenn man versucht ihn aus dem Ausstecher zu holen. Der Modellierfondant bzw. die Blütenpaste müssen zunächst sehr dünn ausgerollt werden. Je dünner die Masse ausgerollt ist, desto weniger Kontaktfläche hat sie mit dem Ausstecher und dementsprechend weniger muss aus dem Ausstecher gelöst werden. 
 Es gibt zwei Möglichkeiten um den Buchstaben nun unverletzt aus dem Ausstecher zu bekommen: zum Einen das Ausstechen auf einer mit Kokosfett gefetteten Unterlage und zum Anderen das Ausstechen einer mit Bäckerstärke abgepuderten Fläche.&amp;nbsp; 
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  Zunächst erklären wir Euch die Vorgehensweise bei der gefetteten Unterlage.   
 Nicht nur die Unterlage, auch den auszustechenden Buchstaben solltet Ihr mit Kokosfett einreiben. Jeweils sechs Buchstaben sind auf einer Stange angebracht, Ihr braucht nur den Buchstaben zu fetten, den Ihr ausstechen möchtet.&amp;nbsp; Anschließend wird die Buchstabenstange mit der Stelle auf den Modellierfondant bzw. die Blütenpaste gedrückt, an der sich der Buchstabe befindet. Allzu viel sollte man dann nicht hin und her rubbeln, da der Modellierfondant/die Blütenpaste auf der Unterlage klebt und daher der Bewegung nicht folgen kann (das würde dazu führen, dass der Buchstabe an Form verliert). Nun zieht Ihr die ausgerollte Masse außen am Ausstecher ab, anschließend wird der Ausstecher angehoben. Jetzt sollte der Buchstabe auf der Unterlage kleben. Wenn in dem Ausstecher (zum Beispiel im &quot;O&quot;) noch Masse zu entfernen ist, nehmt sie mit einem Zahnstocher oder einer Nadel auf. Der Buchstabe kann, weil man die Kanten des Ausstechers nicht auf der Unterlage hin und her rubbeln konnte, noch leicht raue Kanten haben. Die könnt Ihr mit einem Cuttermesser jetzt abschneiden. Anschließend kann der Buchstabe mit einer kleinen Palette angehoben werden. 
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  Die zweite Möglichkeit ist die Methode mit gepuderter Unterlage.   
 Dazu wird die Arbeitsunterlage mit Bäckerstärke leicht abgepudert und auch der ausgewählte Buchstabe im Ausstecher wird damit bestäubt. Die Masse wird erneut dünn ausgerollt, jetzt aber so, dass sie nicht auf der Fläche klebt. Eventuell müsst Ihr noch etwas nachpudern, falls die Masse Anstalten macht, auf der Unterlage zu kleben. Es sollte aber immer sehr sparsam mit der Bäckerstärke umgegangen werden, je mehr davon in dem Modellierfondant/der Blütenpaste landet, desto brüchiger wird die Masse. 
 Anschließend drückt Ihr auch hier den ausgewählten Buchstaben in die Masse und schiebt den Ausstecher kräftig und mit Druck auf der Unterlage hin und her. Damit wird der Buchstabe ausgestochen, bleibt aber in diesem Falle im Ausstecher. Am besten zieht Ihr jetzt mit dem Finger die Kanten des Buchstabens im Ausstecher nach, damit verhindert Ihr, dass die Kanten des ausgestochenen Buchstaben rau sind wenn sie aus dem Ausstecher holt. Das Herausholen des Buchstabens aus dem Ausstecher ist jetzt die Herausforderung, die Ihr auf verschiedene Arten lösen könnt. 
 Zum Einen kann man die Ausstecherstange leicht in die Hand oder auf eine Tischkante schlagen, damit der Buchstabe herausfällt. Das kann je nach Kraftaufwand schon mal zu durch die Küche fliegende Buchstaben führen, mit etwas Übung habt Ihr aber schnell den nötigen Druck im Gefühl. 
 Dann besteht noch die Möglichkeit, die Buchstaben aus der Stange heraus zu flitschen, auch das kann fliegende Buchstaben provozieren, aber wenn ihr gut zielt, fliegen sie auf die Unterlage, wo sie hin sollen. 
 Wenn das nicht funktioniert und der Buchstabe nicht aus der Form herauskommt, dann ist meistens der Modellierfondant oder die Blütenpaste noch zu weich, dann solltet ihr die Ausstecherstange eine Zeit lang in den Kühlschrank legen. Dabei wird die Masse recht schnell hart und mit einem kurzen Schlagen in die Handfläche fällt der Buchstabe dann in der Regel sofort aus dem Ausstecher heraus. 
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                            <updated>2017-02-22T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der große Fondant-Guide</title>
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                                            Fondant? Ach, das ist doch diese süße Masse. Was war das noch gleich? Marzipan? Kein anderes Material aus der Backstube ist so faszinierend und geheimnisvoll zugleich. Viele kennen es, doch nur die Wenigsten kennen sich damit aus. Ab jetzt müsst Ihr nicht mehr “so tun, als ob”...
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                 Fondant? Ach, das ist doch diese süße Masse. Was war das noch gleich? Marzipan? 
 Kein anderes Material aus der Backstube ist so faszinierend und geheimnisvoll zugleich. Viele kennen es, doch nur die Wenigsten kennen sich damit aus. Ab jetzt müsst Ihr nicht mehr &amp;nbsp;“so tun, als ob”, denn wir klären und erklären alle wichtigen Fragen rund um dasThema “ Fondant ”. Wir veröffentlichen auf unserem Blog, neben ganz vielen anderen spannenden Themen, regelmäßig einen Fondant-Artikel. Zusammengefasst ergeben die einzelnen Artikel den“ Fondant-Guide ” - ein Leitfaden, der Euch durch den Zuckermassen-Dschungel führt. Wir beginnen mit den Basics, klären euch über die perfekte Unterlage für Fondant auf, helfen Euch bei den Vorbereitungen und sprechen über die häufigsten Fehler beim Arbeiten mit Fondant. Kurz und knapp: Wir machen Euch zu den Fondant-Experten, die Ihr schon immer sein wolltet. 
 Viel Spaß dabei! 
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 BASICS 
 Für die Neunmalklugen: Was bedeutet Fondant? 
 Fondant ist ein ursprünglich französisches Wort und wird von “fondre” hergeleitet. Fondant bedeutet “im Munde zergehend”, “fondre” übersetzt man mit “schmelzen”. Laut Duden kannman “der” oder “das” Fondant sagen, der korrekte Plural lautet: “die Fondants”. 
 Für die Kalorienzählerinnen: Was ist Fondant? 
 Fondant ist eine Zuckermasse, denn es besteht zu 90% aus Zucker. Es wird zum Eindecken von Torten oder zum Herstellen von Deko-Elementen verwendet. Wenn wir es ganz genau nehmen wollen, müssten wir jetzt in die chemische Tiefe gehen und erwähnen, dass Fondant aus Wasser, Saccaraose, Glucosesirup, Invertzuckercreme und/oder Zuckeralkoholen hergestellt wird. Wir müssten außerdem erklären, dass Saccharose ein Kristallzucker oder Invertzuckercreme ein Gemisch aus Trauben- und Fruchtzucker ist. Da das aber nur die Wenigsten interessiert und Ihr euch vermutlich nicht lange mit der Theorie aufhalten möchtet, kommen wir statt dessen zu den wirklich wichtigen Fakten:100 Gramm Fondant haben genau 373 Kalorien und exakt 0 Gramm Fett. 
 Was muss man sonst noch wissen? 
 Die Fondant-Masse ist knetbar, kann eingefärbt, ausgerollt und auch ausgestochen werden. Reste könnt Ihr ganz einfach im Kühlschrank lagern und wieder verwenden. Dabei solltet Ihr aber unbedingt darauf achten, dass Ihr die Masse vorher von Kuchenkrümeln befreit! Außerdem müssen die Fondant-Reste luftdicht verpackt werden. Am besten wickelt Ihr die Masse zuerst in Frischhaltefolie und packt dann alles nochmal in eine Dose oder eine Tüte. Achtet darauf, dass in dem Kühlschrank, wo Ihr das Fondant lagert, kein Obst oder Gemüse verstaut wird. Obst und Gemüse geben nämlich Feuchtigkeit ab und die zwei F-Wörter F ondant und F euchtigkeit vertragen sich so überhaupt nicht! Deswegen ist Fondant auch nicht zum Einfrieren geeignet. Da Fondant sehr feuchtigkeitsempfindlich ist, darf es auch nicht direkt mit Sahne-, Quark oder Puddgingcremes in Berührung kommen. Der hohe Feuchtigkeitsgehalt der Cremes würde die Zuckermasse ziemlich schnell aufweichen. Dazu aber später mehr. 
 Für die Puzzlefans: Welche unterschiedlichen Fondant-Sorten gibt es? 
 Nun kommt doch noch etwas Theorie. Was Fondant ist, haben wir ja schon geklärt. Sagen Euch die Begriffe Modellierfondant oder Blütenpaste etwas? Diese zwei Wörter komplettieren das Fondant-Puzzle. 
 Blütenpaste 
 Blütenpaste verwendet man meist für filigrane Dekorationselemente. Anders als Fondant, kann die Paste nämlich sehr dünn ausgerollt und verarbeitet werden. Dabei muss man alledrings relativ flott arbeiten, denn die Masse härtet sehr schnell aus. Eine weitere Eigenschaft von Blütenpaste ist, dass diese in ausgehärteter Form sehr stabil ist. Der Vorteil: Gerade bei Deko-Elementen, die aufgerichtet werden sollen, verliert Blütenpastenicht so schnell seine Form. Der Nachteil: Im getrockneten Zustand ist die Deko sehr zerbrechlich! Also Vorsicht beim Transport Eurer Kunstwerke! Ein kleiner Tipp für die Sparfüchse unter Euch: Blütenpaste ist in der Anschaffung etwas teurer als Fondant. Im Gegensatz zu Fondant kann die Paste aber eingefroren werden. Dazu schneidet Ihr die Reste einfach in kleine Stücke, wickelt diese in Frischhaltefolie und packt sie in einen Gefrierbeutel oder eine Dose. Nach dem Auftauen könnt Ihr die Blütenpaste dann wie gewohnt verarbeiten. 
 Modellierfondant 
 Modellierfondant ist quasi eine Zwischenform von Fondant und Blütenpaste. Es härtet ähnlich wie Blütenpaste gut aus, ist aber länger formbar, weswegen es für das Modellieren von Figuren sehr gut geeignet ist. Ihr erhaltet Modellierfondant, indem Ihr herkömmliches Fondant mit CMC oder mit Blütenpaste mischt. CMC steht für “Carboxymethylcellulosen”. Es ist ist ein Cellulosestoff, den man in Pulverform erhalten kann. Er gibt dem Fondant seine Festigkeit und sorgt dafür, das es aushärten kann. Für 250 Gramm Fondant braucht Ihr einen Teelöffel CMC. Möchtet Ihr Blütenpaste verwenden, so lautet das Verhältnis zwischen Fondant und Paste 1:1. 
 Für die, die es ganz genau wissen wollen: Wie viel Fondant braucht man? 
 Generell gilt: lieber zu viel, als zu wenig. Und um ganz genau zu sein: Für eine Standarttorte mit einem Durchmesser von 26 cm braucht Ihr ca. 1 kg Fondant. Das hängt natürlich davon ab, wie dick oder dünn Ihr die Masse ausrollt. Ist das Fondant zudick, kann es zu schwer für die Torte werden und die Form zerstören. Bei zu dünn ausgerolltem Fondant sieht man schneller Unebenheiten und es kann reißen. Findet hier den für Euch richtigen Mittelweg. Apropos Ausrollen: Durch das Benutzen von Bäckerstärke, klebt das Fondant nicht so sehram Untergrund. Theoretisch könnt Ihr auch Puderzucker verwenden, allerdings lässt sich das nicht so leicht von der Masse entfernen wie Bäckerstärke. Rollt das Fondant unbedingt größer aus als die Torte! Was zu viel ist, schneidet Ihr einfach ab. Die Reste von Krümeln befreien, in Folie und Tüten einwickeln und ab damit an einenkühlen, dunklen Ort. So seid Ihr für die nächste Motivtorte bestens vorbereitet. 
 Für die Paradiesvögel: Fondant &amp;amp; Farbe 
 Alle Torten dieser Welt wären nur halb so schön, würde man sie nicht verzieren. Und eine Verzierung ohne Farbe, ist wie eine Torte ohne Geschmack. Lebensmittelfarben gibt es in den unterschiedlichsten Farbnuancen, sie glitzern oder man kann mit ihnen einen metallischen Look erzeugen. Aber welche Farbe ist für was genau geeignet? Wann nimmt man flüssige oder gelartige Farbe und wo kommt Puderfarbe zum Einsatz? Fragen über Fragen. Hier kommen die Antworten: Für das Einfärben von Fondant, Blütenpaste oder Modellierfondant braucht ihr so genannte Pasten- oder Gelfarben. Pastenfarben sind, wie der Name schon sagt, Farben in Pastenform. Ihre Konsistenz ist gelartig, ihr Farbergebnis intensiv. Ein wichtiges Hilfsmittel zum Einfärben der Zuckermasse ist der Zahnstocher. Mit ihm könnt Ihr die Farbe dosieren. Fangt mit ein oder maximal zwei Zahnstocherspitzen Pastenfarbe an und steigert Euch nach Bedarf langsam - und schon wird aus der weißen Masse ein farbenfrohes Dekomaterial. Achtet aber unbedingt darauf, dass Ihr mit sauberen Gegenständen arbeitet! Tunkt nichtmehrmals denselben Zahnstocher in die Paste. Wenn Ihr sauber arbeitet, sind Pastenfarben sehr lange haltbar. Die Farben sind untereinander mischbar. Für Einsteiger sind Farbsets eine super Möglichkeit sich auszutoben, ohne sich gleich das gesamte Farbsortiment zulegen zu müssen. Ebenfalls zum Einfärben geeignet sind Gelfarben. Der Vorteil hier: Ihr könnt den Zahnstocher weg lassen, denn die Farbe kommt direkt aus der Tube. Bitte benutzt keine Flüssigfarben zum Einfärben von Fondant, denn die verdünnen die Masse. Ihr wollt euer Fondant schwarz einfärben? Dann scheint Ihr Herausforderungen zu lieben. Fondant intensiv zu schwärzen ist ein echter Aufwand! Arbeitet am besten einen Tag im Voraus, denn nicht selten verändert das Fondant beim Einfärben mit sehr dunkler Farbe seine Konsistenz. Im Notfall habt Ihr dann noch einen kleinen Zeitpuffer, falls das Projektvom Vortag gescheitert ist. Hier ist es generell sinnvoll etwas mehr Zeit einzuplanen (bestenfalls 24 Stunden), da die Farben mit der Zeit etwas nach dunkeln. Kleiner Tipp: Das beste Schwarz-Ergebnis erzielt Ihr, indem Ihr bunte Fondantreste nehmt und diese schwarz einfärbt. Sollte es Euch passieren, dass durch das Einfärben mit Lebensmittelfarben das Fondant zu weich wird, so könnt Ihr durch Beimengen von CMC die Konsistenz retten. Puderfarben eignen sich zum Abpudern von Deko-Elementen wie Blüten, Buchstaben und Co. Ihr könnt mit dem feinen Pulver im Handumdrehen wundervolle Effekte zaubern, Euren Zuckerblumen ein realistischeres Aussehen verleihen oder einfach Konturen besser zum Vorschein bringen. Mit einem Pinsel aufgetragen sind die Puderfarben ganz leicht anwendbar. Ihr könnt das Pulver aber auch als Flüssigfarbe verwenden. Dazu müsst ihr es nur mit etwas klarem Alkohol verdünnen. 
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            <title type="text">Kreative Food-Fotografie: Mit wenigen Tricks zum glanzvollen Tortenbild</title>
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                  &amp;nbsp;  
 Ob schmackhafte Speisen, die Ihr mit Euren Bekannten in öffentlichen Netzwerken teilen möchtet oder Eigenkreationen, die beispielsweise als großes Wandbild festgehalten werden sollen: Food-Fotografie ist voll im Trend. Sicherlich habt auch Ihr schon einmal die eine oder andere selbstgebackene Torte in Fotoform verewigt. Damit Eure künftigen Fotos noch charmanter strahlen können, haben wir von der TortenBoutique Euch einige praktische Tipps zusammengefasst. 
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 Kreativ arrangiert: Ein großer Auftritt für jedes Gebäck 
 Alles beginnt mit der optimalen Umgebung für den großen Auftritt Eurer Torte. Diesen schafft Ihr selbst! Das fängt bei der passenden Hintergrundfarbe an und hört bei einer stimmigen Tisch-Dekoration auf. Manche Torten verlangen durch ihr bunt verziertes Äußeres einen stillen Hintergrund, um als Highlight des Fotos glänzen zu können. Weiße Kuchen wie beispielsweise eine dezente Hochzeitstorte sollten durch einen dunklen Background hervorgehoben werden, während dunkle Schokotorten im schneeweißen Umfeld ganz groß rauskommen. Kleineres Gebäck kann beispielsweise effektvoll auf einer Etagère arrangiert werden. Ein einzelnes Kuchenstück, das bereits seinen Weg auf den Teller gefunden hat, wirkt durch passendes Besteck und vielleicht eine schöne Serviette optimal präsentiert. Soll der Herstellungsweg der Torte bei der Food-Fotografie in den Mittelpunkt rücken, sind auch Hilfsmittel wie Nudelholz, Mixstab oder Spritzpistole als Foto-Accessoires geeignet. Die Perspektive für Euer Foto beeinflusst ebenfalls die Aussage der Food-Fotografie: Ein von oben fotografierter Kuchen zeigt sich in seiner vollen Pracht und lenkt den Fokus auf Eure Dekoration. Ein einzelnes Stück auf dem Kuchenteller wirkt authentisch und gibt den Blick auf mögliche Zutaten frei. Es liegt in Eurem Ermessen, welche Perspektive Ihr bevorzugt. Im Zweifelsfall könnt Ihr ja einfach mehrere Perspektiven ausprobieren! 
 &amp;nbsp; 
 Glanzvoll beleuchtet: Im Zentrum der Aufmerksamkeit 
 Im rechten Licht erstrahlt Euer Lieblingsgebäck, wenn Ihr darauf achtet, eine weiche und warme Atmosphäre zu schaffen. Das bedeutet: Ihr solltet die Torte, den Muffin oder Cupcake so arrangieren, dass während der Food-Fotografie keine harten Schatten erzeugt werden. Außerdem solltet Ihr auf eine möglichst geeignete Beleuchtung setzen, die den Einsatz des Fotoblitzes überflüssig macht - dieser lässt Gebäck sonst schnell kühl oder gar trostlos wirken. Experten empfehlen, wenn möglich ein Foto im Tageslicht zu machen. Eine gute Lichtquelle ist für die Food-Fotografie im Haus alternativ auch eine Schreibtischlampe, mit der Ihr Eure Torte nach Belieben anstrahlen könnt. Unser Tipp: Macht vor dem wichtigen Abschlussbild ein paar Probefotos, eventuell auch mit anderen Gegenständen als der letztlich fotografierten Torte. So bekommt Ihr ein gutes Gefühl dafür, welches Licht am besten wirkt. Im Nachhinein könnt Ihr Euer Food-Foto natürlich auch noch mit einem geeigneten Bildbearbeitungsprogramm weiter anpassen. In Sachen Kontrast, Helligkeit und Farbtiefe lassen sich dadurch noch bessere Ergebnisse erzielen, die auch Laien mit wenigen Klicks realisieren können. 
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 Kreative Kuchenfotos als &quot;Inspiration der Woche&quot; 
 Mit einer kleinen Portion Kreativität und Geschick lassen sich dank dieser Tipps auch jenseits einer professionellen Foto-Ausstattung tolle und aussagekräftige Fotos erstellen. Könnt Ihr es jetzt kaum noch erwarten und möchtet Euer Lieblingsgericht mit unseren Tipps standesgemäß in Szene setzen? Wir von der TortenBoutique sind schon sehr gespannt auf Eure Kreationen! Für unsere Rubrik &quot;Inspiration der Woche&quot; suchen wir nämlich regelmäßig Tortenbilder sowie Food-Fotografie von Euren Muffins, Cake Pops, Cupcakes und Co. Diese werden auf unserer Website veröffentlicht und dienen dazu, anderen Lesern wertvolle Tipps für neues Backwerk zu geben. Wir freuen uns auf Eure Einsendungen von Bild, Rezept und Art der Zubereitung Eures Lieblingsgebäcks und wünschen Euch viel Spaß bei Eurer ganz persönlichen Food-Fotografie! 
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            <title type="text">Mit feinem Sprühnebel zum Kunstwerk: Verzierungen durch Airbrush</title>
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                 &amp;nbsp; 
  Mit feinem Sprühnebel zum Kunstwerk: Verzierungen durch Airbrush  
 Es gibt unzählige Möglichkeiten Eure Torten bunt zu färben, wir möchten uns heute mal auf die Airbrush-Technik konzentrieren. 
 Atemberaubende Farbverläufe, raffinierte Schattierungen oder gekonnt gesetzte Akzente werden mit dieser außergewöhnlichen Verzierungstechnik möglich. Für die besten Ergebnisse braucht es die richtige Vorbereitung, das passende Werkzeug und natürlich ein wenig Übung. 
 Der erste Schritt auf dem Weg zum Kunstwerk ist die Wahl der Farbe. Airbrush-geeignete Farben müssen nicht teuer sein; sogar mit Wasser oder Alkohol verdünnte Pasten- oder Gelfarbe kann in vielen Fällen für Airbrush-Kunstwerke verwendet werden. Genaue Infos zu den unterschiedlichen Farben findet Ihr in unserem Artikel zu  Gel- und Pastenfarben . Grundsätzlich gilt:   flüssige Farben  sind am besten als Airbrushfarbe geeignet . Wer mit Puderfarben arbeitet (es gibt auch Airbrushfarben auf Puderbasis) sollte sehr aufpassen, denn die Puderpartikel können sehr schnell die Airbrushpistole verstopfen! 
 Jedoch ist für Anfänger Vorsicht geboten, besonders bei der Verwendung von Gel- und Pastenfarben: Es sollten ausschließlich qualitativ hochwertige Farben verdünnt werden, sonst ist die Gefahr groß, dass das Airbrush-Gerät verstopft. In der Regel hilft eine kleine Stichprobe vorab, damit Ihr beurteilen könnt, ob Eure Mischung gelungen ist. Manche Farben sind zum Airbrushen außerdem nur mit Wasser mischbar, weil die Vermengung mit Alkohol zu Klumpen führt. Dazu zählen beispielsweise die beliebten Metallic-Farben von Rainbow-Dust. Lest Euch am besten vorab die Gebrauchshinweise der Hersteller genau durch!  Zuverlässige Ergebnisse erzielt Ihr mit spezieller  Airbrush-Flüssigfarbe . Viele verschiedene hochwertige Flüssigfarben, die auch in praktischen Sets verfügbar sind, gibt es in unseren  Onlineshop . 
 &amp;nbsp; 
  Mit dem Airbrush Starter-Set gleich ans Werk  
 Selbst für Airbrush-Einsteiger gibt es Mittel und Wege, traumhaft schöne Torten zu kreieren. Wir haben ein  Airbrush Starter-Set &amp;nbsp;für euch zusammengestellt, welches perfekt für den Einstieg geeignet ist. Wenn Ihr mit dem Airbrushen beginnen wollt, könnt Ihr beispielsweise mit Kindermalbüchern hervorragend üben. Ihr lernt hier das perfekte Druckverhältnis, das mal kräftige und mal blasse Farbtöne erzielt.&amp;nbsp; 
 Außerdem müsst Ihr dank der vorgefertigten Linien eine sichere Hand beweisen, die Euch bei der späteren Kuchenverzierung zugute kommt. Alternativ könnt Ihr auf einem Blatt Papier mit Schattierungen arbeiten, die Eure Kreationen frisch und lebendig erstrahlen lässt. Achtung: Üben könnt Ihr zwar mit nahezu jeder Farbe, aber auf dem Gebäck muss es natürlich eine essbare Lebensmittelfarbe sein! Außerdem solltet Ihr für herkömmliche Farben und für Lebensmittelfarben nicht ein und dieselbe Pistole benutzen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Spraygun-Set für großflächige Airbrush-Arbeiten und Velvet-Effekte 
 Wenn Ihr Torten oder Schaustücke großflächig besprühen möchten oder einen samtigen Velvet-Effekt erzielen möchtet, ist unser  Spraygun-Set  genau das Richtige für euch!&amp;nbsp;Für einen hellen Velvet-Effekt kann flüssige Kakaobutter verwendet werden. Für einen dunklen Velvet-Effekt kann man 300g flüssige Kuvertüre (Zartbitter) und 400g flüssige Kakaobutter mischen. Beim Sprühen ist darauf zu achten, dass das Objekt oder der Raum kalt genug ist, dass sich die Kakaobutter nicht mit dem Objekt verbindet, sondern auf der Oberfläche ein Vervet-Effekt bildet. 
 &amp;nbsp; 
  Airbrushen macht Spaß - die anschließende Reinigung nicht wirklich!  
 Dass Airbrushen Eure Fantasie zum Leuchten bringt, ist kein Geheimnis. Viele Torten hätten sogar einen Platz in einer &quot;Hall of Fame&quot; verdient, weil sie viel zu schade zum simplen Verzehren sind. Doch bei all der Freude und den schicken Ergebnissen kommt Ihr leider nicht um die anschließende Reinigung herum. In unserem  Airbrush Profi-Set  ist neben dem Kompressor, der Pistole und der Lebensmittelfarbe auch noch das passende Reinigungszubehör direkt mitenhalten. Die Reinigung sollte nach jeder Benutzung und idealerweise mit Alkohol oder unserem speziellen  Airbrush Cleaner  erfolgen. Da sich der feine Sprühnebel beim Airbrushen so oder so nicht nur dort niederlässt, wo er soll, empfiehlt sich das Airbrushen draußen oder in einem Raum mit Fliesen (z.B. im Badezimmer), die sich anschließend gut reinigen lassen. Wer es ganz professionell mag, erwirbt eine Kabine mit Absaugluft, die zu einem Preis von ca. 100 Euro erhältlich ist und garantiert die Wohnung sauber hält. Oder ihr habt sogar einen Arbeitsraum nur für das Airbrushen.&amp;nbsp; 
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            <title type="text">Frisch aus der Tiefkühltruhe: Torten und Kuchen richtig einfrieren</title>
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 Was für ein Genuss! Eure Torte war super lecker, doch leider haben Eure Gäste nicht so zugeschlagen, wie Ihr erwartet habt. Kurz: Nach der Feier oder dem gemütlichen Kaffeetrinken ist noch ein halber Kuchen übrig. Der naheliegende Entschluss, wenn Ihr nicht alles auf einmal essen möchtet, ist das Einfrieren. Doch geht das so einfach? Kann jeder Kuchen eingefroren werden oder gibt es Ausnahmen? Was muss beachtet werden, damit Geschmack und Qualität nicht leiden? Und wie lange könnt Ihr die Nascherei eigentlich in Eurer Gefriertruhe deponieren? Das erfahrt Ihr in diesem Blogbeitrag! 
 Kuchen und Co - was darf in die Tiefkühltruhe? 
 Für Naschkatzen, die gern ein paar Kuchen und Torten auf Vorrat haben, gibt es eine schlechte Nachricht: Nicht jedes Süßgebäck lässt sich gleichermaßen gut einfrieren. Vielmehr gibt es einige Torten und kuchenähnliche Speisen, die nicht für die Tiefkühltruhe geeignet sind. Es gilt die Faustregel: Je wasserhaltiger der Kuchen, desto schwieriger ist das Einfrieren. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass trockene Kuchen in der Regel gut einzufrieren sind. Marmor-, Schoko- oder Zitronenkuchen zählen beispielsweise dazu. Problematisch wird es bei Gebäck, das eine Marmeladenfüllung beinhaltet oder mit Buttercreme und Pudding versehen wurde. Während Ersteres nach dem Auftauen meist matschig ist, büßt Letztere von seiner Qualität ein, da es wässrig werden kann. Fluffige Baisers und Makronen können durch Einfrieren zäh werden, während die Gelierkraft von Tortenguss und Gelatine bei den niedrigen Temperaturen verloren geht. Quark- und manche Obstkuchen trifft ebenfalls das Schicksal der Matschigkeit. Sahnetorten lassen sich jedoch überraschend gut in der Tiefkühltruhe aufbewahren. 
 Tipps und Tricks rund ums Einfrieren 
 Habt Ihr Euch für das Einfrieren entschieden, solltet Ihr einige Eckdaten beachten. Zunächst sollte Euer Gebäck vor dem Einfrieren vollständig ausgekühlt sein. Teilt ganze Kuchen in kleinere Portionen auf, wenn Ihr nicht sicher seid, ob das komplette Gebäck nach dem Auftauen verzehrt wird. Denn zweimaliges Einfrieren überlebt kaum ein Lebensmittel ohne geschmackliche Verluste! Wir empfehlen außerdem, den Kuchen oder die Torte fest und ohne Lufteinflüsse in Alufolie einzuwickeln. Eine Alternative ist auch der klassische Gefrierbeutel. Tragt sofort das Datum des Einfrierens ein - tiefgekühltes Gebäck ist in der Regel vier Monate haltbar und so seht Ihr auf einen Blick, wie lange der Einfrierzeitpunkt zurückliegt. Möchtet Ihr die Truhe in großen Mengen füllen, solltet Ihr die Lebensmittel nach und nach, jeweils mit einem Abstand von ca. sechs bis acht Stunden, hineingeben. Falls Eure Tiefkühltruhe über die Einstellung &quot;Superfrost&quot; verfügt, aktiviert diese bereits eine Stunde vor dem Einfrieren.&amp;nbsp; 
 Mindestens -18 Grad Celsius sind die beste Voraussetzung für ein gelungenes Ergebnis, maximal zwei bis drei Kilo Lebensmittel sind die empfohlene, maximale Füllmenge. 
 Die Rückkehr aus der Tiefkühltruhe: Das richtige Auftauen 
 Endlich ist es so weit und Ihr holt Euer eingefrorenes Gebäck wieder aus der Truhe. Damit Ihr es Euch richtig schmecken lassen könnt, solltet Ihr beim Auftauen die Torte oder den Kuchen zunächst der Folie oder dem Gefrierbeutel entnehmen; sonst entsteht unnötige Feuchtigkeit. Wenn Ihr genügend Zeit habt, empfiehlt sich das langsame Auftauen im Kühlschrank. Eine Alternative ist das Aufwärmen bei Raumtemperatur, wofür Ihr etwa fünf Stunden einkalkulieren müsst. Der besondere Tipp für Hefegebäck: Wenn Ihr es kurz vor dem Servieren für wenige Minuten in der Mikrowelle erwärmt, schmeckt es wie frisch aus dem Ofen! So habt Ihr auch noch Monate nach dem Backtag eine wahre Gaumenfreude parat. 
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                            <updated>2017-01-20T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Cake Pops: Neue Trends und Gewänder für Eure Mini-Lollis</title>
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                                            Cake Pops gehören mittlerweile zu den Dauerbrennern in Sachen Nachtisch: Das schnell gemachte Backwerk verzaubert nun schon seit einigen Jahren Jung und Alt. Nicht nur aufgrund der niedlichen Optik, die unweigerlich an einen Lolli erinnert, sind die Naschereien aus den Küchen ...
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                  Cake Pops  gehören mittlerweile zu den Dauerbrennern in Sachen Nachtisch: Das schnell gemachte Backwerk verzaubert nun schon seit einigen Jahren Jung und Alt. Nicht nur aufgrund der niedlichen Optik, die unweigerlich an einen Lolli erinnert, sind die Naschereien aus den Küchen dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Auch die immer neue Interpretationsmöglichkeit der kleinen Kuchenstückchen begeistert. Wir stellen Euch nachfolgend nicht nur eine Variante vor, die leckeren &quot;Lollis&quot; ganz ohne Backofen herzustellen, sondern verraten Euch auch tolle Alternativen für die Optik der vielseitigen Talente. 
 Cake Pops ohne Backen: Das Blitzrezept für Eilige 
 Ihr erwartet überraschend Gäste zur Kaffeezeit und müsst auf die Schnelle etwas Leckeres zaubern? Dann haben wir eine gute Nachricht! Auch ohne Cake-Pop Maker&amp;nbsp;könnt Ihr die bunten Gesellen in wenigen Minuten vorbereiten. Dafür nehmt Ihr einfach einen fertigen Kuchen, den Ihr auch beispielsweise im Supermarkt kaufen könnt, und zerbröselt ihn. Vermischt die Brösel anschließend mit einer leckeren Creme. Das kann sowohl eine selbstgemachte Buttercreme als auch eine Mischung aus Butter und Frischkäse sowie das klassische Nuss Nougat sein. Gemeinsam mit den Bröseln entsteht eine cremige Masse, die sich im Handumdrehen zu kleinen Kugeln formen lässt. Bevor diese Cake Pops ohne Backen serviert werden können, solltet Ihr sie - fertig geformt - im Kühlschrank ein wenig aushärten lassen. Natürlich darf hier auch abschließend eine kreative Dekoration nicht fehlen! 
 Das etwas andere &quot;Eis&quot; für die kalte Jahreszeit 
 Wer hat bei den frostigen Temperaturen im Winter schon Lust auf ein Eis? Bestimmt bald Ihr - aber auf eines, das Euch garantiert nicht frieren lässt! Wir dürfen vorstellen: Cake Pops in der Eiswaffel, der leckerste Trend des Winters. Dazu werden die runden Naschereien wie gewohnt hergestellt. Entweder backt Ihr die Cake Pops mit einer passenden Form und Eurem Lieblingsteig selbst oder nutzt die eben vorgestellte Variante ohne Backen. Verzierungen nach Wahl runden die Leckereien nach Eurem Geschmack ab. Gemeinsam mit flüssiger Kuvertüre, die im Backbereich schon oft als &quot;Kleber&quot; genutzt wurde, befestigt Ihr anschließend die Cake Pops auf einer Eiswaffel. Obendrauf kommt ebenfalls etwas Schokolade und bunte Streusel, die das &quot;Eis&quot; noch kalorienreicher ausschauen lassen. Für die Präsentation und den besten Halt wird häufig ein Gefäß mit ungekochtem Reis oder Haferflocken empfohlen, wo Ihr die ganz besonderen Eiswaffeln hineinstecken könnt. Hmm, das ist ein wirklich “eiskalt” kreativer Genuss! 
 Push Up Cakes und Dekorationsideen: Das &quot;Mehr&quot; für Eure Cake Pops 
 Die süßen Cake Pops müssen nicht immer rund bleiben und auch nicht immer aus einer einzigen Schicht bestehen. Kennt Ihr schon die geschichteten Push Up Cakes, die mit kleinen Keksen oder Brotstückchen aufgepeppt werden? Sie werden wie Cake Pops auf einem Stiel serviert. Zu saisonalen Anlässen wie Weihnachten oder Halloween können die kleinen Kuchen auf der Stange auch in einem völlig anderen Gewand glänzen und ihre berühmte Kugelform gänzlich ablegen. Wenn Ihr Cake Pops ohne Backen herstellt, lässt sich besonders leicht eine andere Form erstellen. Wie wäre es mit schönen Tannenbäumen, die mit grünem Fondant und Lebensmittelfarbe täuschend echt aussehen, oder kleinen Geschenkpäckchen, die sich sofort vernaschen lassen? In der TortenBoutique findet Ihr dafür alles, was das Deko-Herz begehrt. Für Push Up Cakes haben wir  Push-Up Cake-Pop Formen mit Deckel und Stiel , während die kleinere Variante mit Verzierungen wie  Sprinkles ,  Zuckerstreusel  oder  Zuckerperlen &amp;nbsp;punkten kann. Das Schöne an Cake Pops ist eben, dass sie Eurer Fantasie freien Lauf lassen - und aufgrund ihrer vergleichsweise geringen Größe auch nicht allzu viel Hüftgold verursachen. 
 Alles, was Ihr für köstliche und stilvoll dekorierte Cake Pops braucht findet Ihr  in unserem Onlineshop.  
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                            <updated>2017-01-12T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text"> Aus der bunten Tortenwelt: Der Unterschied zwischen Gel- und Pastenfarben</title>
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                 Ob Cupcakes, Muffins oder bloß ein simpler Rührkuchen: Wenn Euch der Sinn nach frischem Gebäck aus dem heimischen Ofen steht, wird oftmals Eure Kreativität gefordert. Manchmal darf es zwar tatsächlich der schlichte teigfarbene Vanillekuchen sein, der schnell - mit etwas Puderzucker bestäubt - zum Nachmittagskaffee gereicht werden kann. Doch in vielen Fällen soll es einfach etwas Besonderes werden. Ein bunter Teig oder auch ein farbenfroher Tortenüberzug können mit Pasten- und Gelfarben ganz leicht erzielt werden. So werden Eure einfachen Kuchen oder die simplen Muffins mit ein wenig Aufwand und einer kleinen Portion Fantasie nicht nur zum geschmacklichen, sondern auch zum optischen Highlight. 
 Faszinierende Farbintensität 
 Pastenfarben haben von allen Backfarben die höchste Konzentration und tragen somit zu einem beeindruckenden Farbergebnis bei. Entscheidet Ihr Euch für einen bunt gefärbten Teig, solltet Ihr diesem mit Pastenfarben zu seinem intensiv leuchtenden Auftritt verhelfen. Bereits in sehr geringer Menge erhaltet Ihr beeindruckende Ergebnisse. Besonders gut eignen sich die pastenartigen Farben zum Färben von Fondant, Modelliermasse oder Teig. Dazu später aber mehr. Ein kleines Manko haben Pastenfarben, wenn es um die Sauberkeit Eurer Hände geht: Sie lassen sich nur schwer entfernen. Daher solltet Ihr bei der Verwendung Handschuhe tragen oder eine gute Gärtnerseife benutzen - damit bekommt Ihr eure Hände im Nu wieder sauber! 
 Optimale Farbergebnisse auch mit Gelfarben 
 Gelfarben sind in ihrer Farbkraft zwar etwas weniger intensiv als Pastenfarben, können aber ebenfalls starke Ergebnisse erzielen. Untereinander sind sie problemlos mischbar, so dass Ihr bei der Farbauswahl ein wenig experimentieren könnt. Blau, Schwarz oder Rot sind klassische Gelfarben, aber auch leuchtendes Gelb gehört zum vielseitigen Repertoire. Eine Schwierigkeit ist sowohl bei den Pastenfarben als auch bei den Gelfarben, eine perfekte Farbgebung zu erreichen. Schnell kann der Teig zu dunkel werden, weshalb Ihr am besten mit weniger Farbe beginnt (z.B. mit einem Zahnstocher oder einer Messerspitze). Weniger ist mehr, denn nachhelfen könnt Ihr immer noch! Im Umgang mit der Farbe verlangt es ein wenig Fingerspitzengefühl- doch nach ein paar Kuchen habt Ihr sicher den Dreh raus. Gelfarben sind in der Regel in verschiedenen Teigsorten anwendbar, da sie die Konsistenz kaum verändern. Dabei dürft Ihr aber nicht vergessen, dass sowohl Gelfarben als auch Pastenfarben in der Regel nach dunkeln! Wenn Euer Fondant oder die eingefärbte Blütenpaste getrocknet ist, ist das Farbergebnis meist dunkler als bei der Ausgangssituation. Die Farbe vom Gebäck ändert sich ebenfalls beim bzw. nach dem Backen. 
 Das Auge isst mit: Die klassisch schöne Verzierung 
 Endlich ist es geschafft: Nach stundenlangem Wiegen, Rühren oder Kneten steht eine frisch gebackene Torte vor Euch. Sie duftet himmlisch - doch was wäre das leckerste Gebäck ohne eine schöne Verzierung! Egal, ob Ihr den Gaumenschmaus für Euch selbst oder als Geschenk für einen besonderen Anlass gezaubert habt: Mit Pasten- und Gelfarben könnt Ihr auch das abschließende Fondant oder die Modelliermasse aus Marzipan in eine neue Farbe tauchen. Wenn die Lebensmittelfarben von Euch verdünnt werden, beispielsweise mit Wasser oder Alkohol, erzielt Ihr damit aber auch eine perfekte &quot;Malfarbe&quot; für den fertigen Kuchen. Das Gleiche gilt für Puderfarben, die allerdings auch pulverförmig als Dekoration aufgetragen werden können. Puderfarben sollten idealerweise nicht mit in die Zuckermasse eingearbeitet werden, da sich die Farbpigmente hier teilweise nicht ausreichend auflösen könnten. Davon abgesehen ist die Menge, die man an Pulverfarbe für das Einfärben benötigen würde, viel zu groß. Hier eignen sich am Besten Pastenfarben. Gleichzeitig sind die einige von ihnen nicht essbar und ausschließlich als Dekoration geeignet! 
 Kunstwerke mit Wow-Faktor: Airbrush und Royal Icing 
 Darf es noch etwas mehr sein? Dann empfehlen wir Euch die moderne Airbrush-Dekoration oder das Royal Icing. Airbrush-Kunstwerke können mit stark verdünnter Pastenfarbe realisiert werden. Am besten löst sie sich in Alkohol auf, zur Not hilft aber auch hier genügend Wasser. Optimale Airbrush-Ergebnisse erzielt Ihr jedoch mit bereits fertigen, flüssigen Farben, die auch für das Royal Icing perfekt sind. Bei dieser Eiweißspritzglasur ist richtiges Aushärten für filigrane Dekorationen erforderlich. Dieses wird durch glycerinlose Farben ermöglicht. Im Gegensatz zu Pastenfarben und Gelfarben sind flüssige Farben frei von diesem als &quot;Weichmacher&quot; bekannten Inhaltsstoff. Flüssige Farben runden neben Gel-, Pasten- und Puderfarben das Sortiment ab - und lassen Euch genügend Raum zur Kreativität. 
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                            <updated>2016-12-15T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Vegan, Koscher, Halal - Besondere Anforderungen für den Kuchengenuss</title>
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                                            Süße Torten, herzhafte Kuchen oder liebevoll verzierte Muffins: Sie erfordern von Euch als Backfeen nicht nur die richtigen Zutaten, sondern auch eine große Portion Kreativität. Diese wird besonders dann auf die Probe gestellt, wenn spezielle Anforderungen an das selbstgemacht...
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                 Süße Torten, herzhafte  Kuchen  oder liebevoll verzierte Muffins: Sie erfordern von Euch als Backfeen nicht nur die richtigen Zutaten, sondern auch eine große Portion Kreativität. Diese wird besonders dann auf die Probe gestellt, wenn spezielle Anforderungen an das selbstgemachte Backwerk bestehen. Kommen vegan lebende Gäste oder Freunde mit religiös bedingten Ernährungsgewohnheiten zu Besuch, ist manchmal guter Rat teuer. Oftmals fallen übliche Zutaten weg - dafür muss ein passender Ersatz gefunden werden. In diesem Artikel erfahrt Ihr, wie Ihr auch in diesen Fällen einen fantastischen Gaumengenuss zaubern könnt. 
 Veganes Backen mit Herz 
 Wer vegan lebt, verzichtet auf jegliche tierischen Produkte. Fleisch, Milchprodukte und Eier sind tabu. Somit fallen viele essentielle Zutaten für die meisten Backspeisen schon weg. Milch und Eier könnt Ihr beim  veganen Backen  getrost aus der Küche verbannen, ebenso wie tierische Gelatine oder Butter. Während Ihr auf Letzteres vergleichsweise einfach verzichten könnt, indem Ihr stattdessen auf die pflanzliche Margarine setzt, sind Ei- und Milchersatz oft knifflig. Doch die Branche schläft nicht! Für Eier gibt es tolle Ersatzprodukte, die Eurem Kuchen oder Eurer Torte sogar eine ganz individuelle Geschmacksnote geben können. So wird ein Ei gern durch eine zerdrückte Banane ersetzt oder seine Funktion im Teig durch Sojamehl übernommen. Ob Euch der charakteristische Nachgeschmack gefällt, ist doch einen Test wert, oder? Passend dazu könnt Ihr als Ersatz für die klassische Kuhmilch Sojamilch in den Teig fließen lassen. Ist Euch das zu viel Soja oder mögen Eure Gäste es besonders süß, ist hingegen die Reismilch, oder die Mandelmilch, eine ideale Alternative. 
 Köstlich, kreativ - und koscher! 
 Auch Eure jüdischen Gäste sollen natürlich nicht in die Röhre schauen, wenn Ihr Eure süßen Sünden auftischt. Koscheres Backen sind hier die Zauberworte! &quot;Koscher&quot; bedeutet auf jiddisch &quot;erlaubt&quot; und umschreibt Speisen, welche gläubige Juden gemäß der Regeln der Thora zu sich nehmen dürfen. Mit der Trennung von Fleisch und Milch, wie sie in dem heiligen Buch dieser Religion vorgeschrieben wird, werdet Ihr bei euren Torten und anderen Naschereien eher keine Probleme haben. Doch auch für die reine Verwendung von Milchprodukten gibt es Vorschriften: So dürfen diese nur von als  &quot;koscher&quot;  deklarierten Tieren stammen, damit ihr Verzehr für einen Juden erlaubt ist. Tiere, die Paarhufer und Wiederkäuer sind, zählen dazu. Somit könnt Ihr Milch von Kühen oder Ziegen getrost verwenden, um Eure koscher lebenden Gäste mit Cupcakes und Co zu beglücken. Eier sind auch in Ordnung, wenn sie keine blutigen Rückstände aufweisen - aber die wollt Ihr sicher eh nicht in Eurem Kuchenteig vorfinden. Gelatine ist wieder tabu. Für eine bunte Verzierung gibt es die koschere  Sugarflair Pastenfarbe  in vielen Farbtönen (z.B. fröhliches &quot;Primrose&quot;-Gelb” oder trendiges Türkis), die Eure Kuchen auch optisch zum Highlight machen. 
 Halal backen leicht gemacht 
 &quot;Halal&quot; - damit ist im muslimischen Glauben jede Speise gemeint, welche nach den Gesetzen des heiligen Korans für den Verzehr erlaubt ist. Wie Ihr vielleicht wisst, zählt das Fleisch vom Schwein nicht dazu, was auch hier die Anwendung tierischer Gelatine, die teils vom Schwein stammt, ausschließt. Bezüglich anderer Backzutaten sind Menschen muslimischen Glaubens aber meist nicht sehr streng. Wenn Eure Gäste Wert auf  halal-zertifizierte  und somit offiziell freigegebene Speisen legen, solltet Ihr einmal einen Blick auf die  Backmischung für Brownies von FunCakes  werfen. Diese besitzt das Halal-Zertifikat und erlaubt eine herrlich einfache Zubereitung: Ihr müsst lediglich Butter und Eier hinzufügen und dürft anschließend dabei zusehen, wie sich der Teig auf dem Backblech in fantastisch duftende Brownies verwandelt. Da läuft auch Euren muslimischen Gästen das Wasser im Mund zusammen! Ihr seht also: Das Backvergnügen wird auch bei veganen, koscheren oder als halal gekennzeichneten Süßwaren nicht geschmälert. Im Gegenteil - viele Backfeen lieben die ganz besondere Herausforderung. Also, worauf wartet Ihr noch? Euer nächstes kulinarisches Meisterwerk ist bereit für Euch! 
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                            <updated>2016-12-08T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frosting - Alles was Ihr darüber wissen solltet</title>
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                 Nein, Frosting hat nichts mit Einfrieren zu tun - zumindest nicht in der Backstube! Auch wenn eine Übersetzung für “frosting” “Eisblume” ist, so wissen die Backprofis unter Euch, dass sich Frosting ganz einfach aus weich geschlagener Butter (ähnlich unserer Buttercreme) oder - typisch amerikanisch - mit Frischkäse anrühren lässt. In beiden Varianten verfeinert Puderzucker die Masse.  Frosting  kann sowohl zu Dekorationszwecken, bei Muffins oder Cupcakes, als auch als Unterlage für Fondant eingesetzt werden. “To frost a cake” bedeutet auf Deutsch “eine Torte einstreichen”. Tipp: Wenn Ihr zusätzlich zum Frosting Fondant benutzt, dann müsst Ihr auf die Inhaltsstoffe achten, denn Fondant reagiert u.a. empfindlich auf Fruchtsäure und Frischkäse. 
 Wann wird gefrostet? 
 Bei Torten könnt Ihr Frosting vor allem nutzen, um Euer Fondant zu befestigen - Frosting ist in diesem Fall ein perfekter Kleber. Durch die  Frostingmasse  werden Krümel gebunden, Unebenheiten ausgeglichen und die Fondantdecke wird vor der Kuchenfüllung geschützt. Sahne, Mascarpone oder Joghurt sind beispielsweise als Fondant-Unterlage ein No-Go. Sie dürfen niemals in den direkten Kontakt mit der Zuckermasse kommen. (Freut Euch zu diesem Thema schon mal auf unseren Fondant-Guide, der zukünftig in unserem Blog erscheinen wird).Bei Cupcakes könnt Ihr das Frosting direkt als Dekoration nutzen. Das nennt man dann “Topping”. Mit einem Frosting bekommen eure Cupcakes (oder Muffins) nicht nur eine köstliche, sondern auch eine optisch ansprechende Note. 
 Was sind typische Frosting-Fehler? 
 Das Frosting ist zu flüssig. Was ist passiert? Sollte Euer Frosting förmlich zerfließen, so kann es sein, dass Ihr dieses zu lange gerührt habt. Frischkäse zum Beispiel gerinnt relativ schnell, von daher solltet Ihr die Creme nur so lange wie nötig und auf der untersten Mixerstufe rühren. Wird Euer Frosting hingegen zu fest, könnt Ihr es mal mit dem Zufügen von Milch versuchen. 
 Das Frosting ist nach dem Einfärben matschig. 
 Wollt Ihr Eurem Frosting strahlende Farben verleihen, so könnt Ihr Euch hier so richtig austoben. Allerdings sind flüssige Lebensmittelfarben nicht zum Einfärben von Fondant oder Frosting geeignet. Grund dafür ist, dass die flüssigen Lebensmittelfarben wasserhaltig sind. Dadurch wird das Frosting sehr schnell matschig. Vorsicht: Die Farbe bei der Buttercreme dunkelt oft nach! 
 Das Frosting schmeckt zu süß. 
 Wenn Ihr Frischkäse dazu gebt, schmeckt Euer Frostin lecker und vor allem, weniger süß. Alternativ kann man auch Joghurt, Quark oder  Mascarpone , zusätzlich zu der Butter und zum Puderzucker nehmen. 
 Frosting als Unterlage für Fondant 
 Wollt Ihr Eure Torte mit einer  Fondantdecke  verzieren, so könnt Ihr auch hier Frosting verwenden. Besonders gut eignen sich in diesem Fall eine Buttercreme oder noch besser Ganache. Wie Ihr sicher wisst, gibt es auch dabei Unterschiede. Für Torten und Cupcakes eignen sich vor allem englischen, amerikanische oder deutsche Buttercremes. Diese sind fester als Sahne, können jedoch trotzdem super gespritzt werden. Falls Ihr Euch jetzt fragt, ob sie auch ohne Sahnesteif richtig fest werden - ja das werden sie. 
 Was ist der Unterschied zwischen amerikanischen und deutschen Buttercreme? 
 Der Unterschied ist schnell erklärt: Die amerikanische Buttercreme besteht aus Butter/Margarine und Puderzucker, während die klassische deutsche Buttercreme aus Butter/Margarine und Pudding besteht. Durch den Pudding ist die deutsche Creme leichter und auch etwas weniger süß. Amerikaner nutzen statt der Butter oft Palmin, also Kokosfett, da dies - im Gegensatz zu Butter - keinen Gelbstich hat. Um den Geschmack der Butter zu imitieren werden verschiedene Aromen zugefügt! Wichtig ist, dass Ihr bevor Ihr die Creme als Frosting benutzt, Unebenheiten beseitigt. Das bedeutet auch, die Krümmungen der Torte mit einem Messer abzuschneiden, also ihn zu begradigen. Wollt Ihr ein besonders sauberes Frosting, könnt ihr es in mehreren Schichten auftragen. Lässt man Buttercreme eine Zeit lang trocknen, bildet sich eine härtere Schicht, auf die Ihr dann eine neue auftragen könnt. 
 Welche Tüllen eignen sich am besten, um euer Frosting auf die Cupcakes zu spritzen? 
 Natürlich gibt es sehr viele Tüllen, mit denen Ihr Euer Frosting hübsch auf Eure Cupcakes aufspritzen könnt. Mit diesen Helferlein bekommt Ihr, ohne viel Aufwand, schöne Muster oder Häubchen auf eure Naschereien. Unsere Empfehlung: Das  3-teilige Wilton Tüllen Set - Decorating Tip Extra Large  . Darin enthalten ist z.B. eine 2D-Tülle, mit der Ihr eine wunderschöne “Rose” auf Eure Cupcakes oder an die Tortenseite spritzen könnt. 
 Viel Spaß beim Ausprobieren! 
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